81st Annual Academy Awards – Die Gewinner

Der Abend fing schon gut an. Das reichliche überforderte Pro Sieben-”Expertenteam” um Annemarie Warnkross und Steven Gätjen erklärt Brangelina zu den offiziellen Topfavoriten auf den Zwillings-Oscar (wie lustig) und zeigt, dass es auch so wenig Ahnung von der Materie hat. So wird Der Baader Meinhof Komplex mal schnell zum Baader Meinhof concept (nur echt auf Denglisch) und am roten Teppich gibt es Interviews nur mit echten Stars wie Michael “Bully” Herbig (wtf?), Heidi Klum & ihrem Göttergatten und Schmusekater Seal sowie David Kross, den man anscheinend nur auf Englisch anreden kann. Die anschließende Oscar-Verleihung, in Szene gesetzt in einem neuen Modus, der die Nebenkategorien quasi im Schnelldurchlauf abhandelt, war dann auch nicht besser. Jackman als ewig tanzender und blödelnder Host war gänzlich überfordert und seine Witzchen eher gequält als lustig. Lediglich eine handvoll Laudatoren um Will Smith und Jack Black lockerten das Treiben etwas auf. Die Krönung waren dann die Werbepausen im Zehn-Minuten-Takt, die immerhin dafür gesorgt haben, dass ich jetzt weiß, wo ich Finding Neverland günstig auf DVD bekomme. Herrlich. Preise wurden übrigens auch vergeben, hier die Gewinner und ein kleines Fazit dazu (Idee geklaut von Flo, aber was solls?):

BESTER FILM

Slumdog Millionaire – Der verdiente Gewinner, weil der beste Film unter den Nominierten.

BESTER HAUPTDARSTELLER

Sean Penn (Milk) – Der Treppenwitz des Abends. Nicht, das Penn schlecht gewesen wäre, ganz im Gegenteil. Aber gegen Rourke kann er anstinken. Hier siegt political correctness und nicht die Leistung.

BESTE HAUPTDARSTELLERIN

Kate Winslet (The Reader) – Wie erwartet und völlig verdient.

BESTER NEBENDARSTELLER

Heath Ledger (The Dark Knight) – Auch wie erwartet, in Ermangelung der Konkurrenz gerechtfertigt.

BESTE NEBENDARSTELLERIN

Penelopé Cruz (Vicky Cristina Barcelona) – Gewinnt mit dezentem over acting gegen starke Konkurrenz aus Doubt und The Curious Case Of Benjamin Button – ungerechtfertigt.

BESTE REGIE

Danny Boyle (Slumdog Millionaire) – Dreht den besten Film des Jahres und gehört sowieso zu Kritikers Liebling. Passt.

BESTES ORIGINAL DREHBUCH

Dustin Lance Black (Milk) – Unverständlich. Zum einen hatte das Skript die eine oder andere Schwäche, zum anderen ist es in meinen Augen nicht wirklich “original”, da basierend auf wahre Begebenheiten.

BESTES ADAPTIERTES DREHBUCH

Simon Beaufoy (Slumdog Millionaire) – Passt.

BESTE KAMERA

Anthony Dod Mantle (Slumdog Millionaire) – Changeling überzeugte in Sachen Kamera mehr, aber der Oscar geht durch.

BESTER SCHNITT

Chris Dickens (Slumdog Millionaire) – Völlig in Ordnung.

BESTES KÜNSTLERISCHES DESIGN

Donald Graham Burt & Victor J. Zolfo (The Curious Case Of Benjamin Button) – Auch hier wäre Changeling der verdientere Sieger gewesen.

BESTE KOSTÜME

Michael O’Connor (The Duchess) – Keine große Überraschung. Hat ja quasi als Kostümfilm seine Daseinsberechtigung.

BESTES MAKEUP

Greg Cannom (The Curious Case Of Benjamin Button) – Völlig verdient. Ob der alte Brad Pitt oder die alte Cate Blanchett – das Makeup war state of art.

BESTER SOUNDTRACK

A.R. Rahman (Slumdog Millionaire) – Hier gewinnt Exotik gegen Konvention. Keine große Überraschung, obschon es gleichwertige Konkurrenz gab.

BESTER SONG

A.R.Rahman – “Jai Ho” (Slumdog Millionaire) – Siehe oben. “Down to Earth” sowie “The Wrestler” wären die bessere Wahl gewesen.

BESTER TON

Ian Tapp und andere (Slumdog Millionaire) – “Man konnte Mumbai riechen” (O-Ton Steven Gätjen). Naja, zumindestens hören konnte man es.

BESTER TONSCHNITT

Richard King (The Dark Knight) – Wer den Film im Kino sehen durfte, wird dem Oscar zustimmen. Satte Bässe, gute Toneffekte. Ein rundes Erlebnis.

BESTE VISUELLE EFFEKTE

Eric Barba und andere (The Curious Case Of Benjamin Button) – So sicher und verdient wie der Oscar in der Makeup-Kategorie.

BESTER ANIMATIONSFILM

Wall-E - …what else?

BESTER NICHTENGLISCHSPRACHIGER FILM

Okuribito - Hatte wohl keiner auf der Rechnung. Aber letztlich haben wohl der kürzliche Gaza-Krieg und die letzten zwei deutschsprachigen Gewinner den Ausschlag gegeben.

BESTER KURZFILM

Spielzeugland - Nazis + deutsche Filmproduktion = zieht immer.

Oscars 2009: Die Nominierten

oscars

Nun sind sie da, die heiß erwarteten Nominierungen für die 81. Academy Awards, die am 22. Februar vergeben werden. Der größte Gewinner der Vorauswahl ist David Finchers The Curious Case Of Benjamin Button mit satten 13 (!) Nominierungen (unter anderem für den besten Film, die beste Regie und den besten Hauptdarsteller). 10 mal nominiert wurde Danny Boyles Golden Globes-Abräumer Slumdog Millionär. Mit 8 Nominierungen folgen Gus Van Sants Biopic Milk über den homosexuellen Politiker Harvey Milk und Christopher Nolans The Dark Knight. Aus deutscher Sicht erfreulich sind die Nominierungungen des Baader Meinhof Komplexes als bester nichtenglischsprachiger Film und Spielzeugland sowie Auf Der Strecke als beste Kurzfilme . Auch Werner Herzog könnte sich mit seiner Dokumentation Encounters At The End Of The World auf einen Oscar freuen. Erfreulich ist auch die Nominierung von Michael Shannon für seine brilliante Leistung in Revolutionary Road, auch wenn er gegen Heath Ledger keine Chance haben dürfte. Neben Ledger als besten Nebendarsteller dürften mit Mickey Rourke, der nicht nur mich mit seiner Performance in The Wrestler weggehauen hat, und Wall-E (bester Animationsfilm) auch schon einige andere Gewinner feststehen. Übrigens eine Schande, dass Bruce Springsteen für “The Wrestler” mit keiner Nominierung bedacht wurde. Eine komplette Liste der Nominierten gibt es hier.

Golden Globes 2009: Die Nominierten

Die diesjährige Award-Saison wurde heute mit der Bekanntgabe der Nominierungen für die “Golden Globes” eingeleutet. Mit jeweils fünf Nennungen gehen David Fichers The Curious Case Of Benjamin Button, Frost/Nixon und Doubt ins Rennen. Vier Nominierungen erhielten das Drama Revolutionary Road, Der Vorleser, Slumdog Millionaire und Vicky Cristina Barcelona. Christopher Nolans diesjähriger Kassenschlager The Dark Knight wurde außer bei der Nebendarstellerkategorie (Heath Ledger) überraschend völlig übergangen. Eine weitere Überraschung sind die Nominierungen von Robert Downey Jr. und Tom Cruise für ihre Rollen in Ben Stillers Tropic Thunder. Klar, Downey Jr. war in der Rolle des afroamerikanischen Superstars Kirk Lazarus kongenial – aber Cruise? Gab es mit Josh Brolin (Milk) oder Ralph Fiennes (Der Vorleser) keine besseren Alternativen? Aus deutscher Sicht ist die Nominierung für Der Baader Meinhof Komplex als bester nichtenglischsprachiger Film besonders erfreulich. Eine komplette Liste mit den Nominierten gibt es bei Ropeofsilicon.

P.S.: In letzter Zeit war aus Zeitgründen (2 Klausuren) tote Hose auf diesem Blog. Ab nächster Woche gibt es wie gewohnt wieder frische Reviews (unter anderem von Tunnel Rats, The Strangers, Vicky Cristina Barcelona, Factory Girl, Bangkok Dangerous, Anonyma & Krabat) und News.

Wall-E

[Kino]-Review

Pixar hat es wieder getan! Nur ein Jahr, nachdem das Traditionsstudio aus Kalifornien mit Ratatouille neue Maßstäbe in punkto Animation und Story setzte, bringt es mit Wall-E einen Film in die Kinos, der seinem Vorgänger zumindest technisch weit überlegen ist. Regisseur Andrew Stanton (Findet Nemo) hat gut daran getan, mit der Realisierung des Projektes 13 Jahre zu warten, denn erst die moderne CGI-Technik machte es möglich, den blechernen Figuren eine derartige lebensechte Emotionalität einzuhauchen, wie es noch kein Animationsfilm vorher vermag. Wer einmal in die treuen Augen der kleinen Müllpresse gesehen hat, wird dieses einmalige Kinoerlebnis nie wieder vergessen.

Seit nunmehr 700 Jahren geht der fleißige Roboter Wall-E seiner Aufgabe nach, die Erde von riesigen Mengen Abfall zu befreien, sammelt den Müll und presst ihn in kunstvolle Würfel. Er ist der letzte seiner Art, die die Menschheit vor langer Zeit ausgesandt hat, um wieder Ordnung auf den einst blauen Planeten zu bringen. In seiner Einsamkeit entwickelte der kleine Roboter nach und nach eine eigene Persönlichkeit, richtete sich ein gemütlichen Unterschlupf ein und sammelte bei seiner täglichen Arbeit so allerlei Accessoires und Kleinkram. Nur eine kleine Kakerlake leistete ihm Gesellschaft. Eines Tages jedoch kommt Bewegung in sein eremitenhaftes Leben. Vor seinen Augen landet ein riesiges Raumschiff, welches den weiblichen Roboter Eve ausspuckt. Angetan von der Schönheit und Eleganz Eves verliebt sich Wall-E sofort in das neue Wesen. Nach einigen Startproblemen kommen sich die 2 näher und tauchen ein in das von Wall-E erschaffene romantische Universum. Ihre Zweisamkeit endet jedoch abrupt, als das Raumschiff Eve wieder abholt. Wall-E sieht nur eine Chance für die Liebe und folgt Eve in die Weiten des Weltalls.

Die erste Idee zu Wall-E kam Andrew Stanton schon 1994, als ein potentieller Nachfolger für den Hit Toy Story gesucht wurde. Die Zeit für den kleinen Roboter war aber noch nicht reif und so realisierte Pixar vorerst andere Projekte wie Das Große Krabbeln (1998) und Toy Story 2 (1999). Jahre später, mit einer enorm gestiegenen Bandbreite an technischen Möglichkeiten und dem weltweiten Erfolg von Findet Nemo (2003) im Rücken, dachte Stanton wieder über den Roboter nach. Er sah das Potential dieser Figur und entwickelte zuerst ein vorläufiges Design. Nach den ersten gesammelten Eindrücken holte er Jim Reardon mit ins Boot, der von 1990 bis 2004 35 Episoden der Simpsons inszeniert hatte. Zusammen entwickelten sie das Drehbuch, welches sich nach und nach immer mehr zu einer romantischen Liebesgeschichte entwickelte. Großen Einfluss darauf hatte das Musical Hello, Dolly!, ein Schlüsselelement im Film. Daraus zogen sie auch die Geste des Händchenhaltens als Zeichen der Zuneigung und Liebe, eine Geste, die für Wall-E alles bedeutet. Ein großes Risiko gingen Stanton und Reardon ein, die erste Hälfte des Films außer einem Mini-Dialog zwischen Wall-E und Eve gänzlich dialogfrei zu gestalten. Sie setzten sich dadurch immens unter Druck, die Geschichte später allein durch die Animationen und Figuren zu tragen.

Dementsprechend musste das Visuelle als Kernstück des Films auf einem ganz hohen Level realisiert werden. Vor allem Wall-E als Hauptfigur musste alle nötigen Emotionen tragen, so menschlich wie möglich daherkommen. Die Fehler, die man 2006 mit Cars machte, wo die Maschinen emotional noch sehr hölzern agierten, durften nicht wiederholt werden. So ließ man sich viel Zeit, verwarf einige Konzepte und optimierte die Animationen nach und nach. Inspiriert wurden die Animatoren dabei ganz klar von Johnny aus Nummer 5 Lebt!. Aufbauend auf dessen Design erschuf man einen detailgetreuen Roboter, dessen Aussehen hauptsächlich von seiner Aufgabe als Müllpresse bestimmt wird. Am wichtigsten war Stanton dabei die Animation der Augen als Spiegel der Seele, denn Wall-E hat weder einen Mund noch andere Gesichtszüge. Seine Augen sollten ganz im Mittelpunkt stehen und die Emotionalität und das Lebendige der Figur vermitteln.

Parallel zur Arbeit der Animatoren wurde mit Ben Burtt der beste Sound-Designer Hollywoods engagiert, der dem visuellen Konzept mit seiner Arbeit den Feinschliff geben sollte und dadurch die Figuren, gerade weil sie fast gänzlich ohne Dialoge auskommen, zum Leben erweckt. Mit seiner Arbeit an Filmen wie Star Wars und E.T. – Der Außerirdische bewies er, dass er das nötige Gespür besitzt, durch richtige Töne Maschinen so menschlich wie möglich zu gestalten. Der perfekte Mann für Wall-E also. Für den Animationsfilm sammelte Burtt fast 2500 Sounddatein, die er in zahlreichen Situationen des täglichen Lebens mit einem handelsüblichen Mikrofon aufnahm. Am Computer verfremdete er dann die Töne und formte sie zu unnachahmlichen Geräuschen und Soundcollagen zusammen. Das Ergebnis der engen Zusammenarbeit zwischen den Animatoren und Burtts ist eine perfekte Symbiose zwischen Bild und Ton, die dem Film seinen Stempel aufdrückt und das menschliche in den Maschinen erst möglich macht. Es ist die Seele der Figuren, die Burtt so feinfühlig auf die Leinwand zu katapultieren vermag.

Das überraschendste an Wall-E sind aber nicht die perfekten Animationen und Sounds, die ja schon im ersten Teaser zu erkennen waren, sondern die gesellschaftskritische Aussage des Films. Die Menschheit der Zukunft musste die Erde verlassen, da der Planet vor Überschmutzung und Verwüstung unbewohnbar geworden ist. Pflanzen starben, wie auch Tiere und andere Lebewesen. Aus diesem Grund wurden Roboter beauftragt, die Erde von dem Unrat zu befreien. Die letzten Menschen flohen in einem riesigen Raumschiff in die Weiten des Weltalls, darauf bedacht, so schnell wie möglich zurückzukehren. Das Leben in der “Ersatzwelt” wurde aber so stark von großen Firmen beeinflusst, dass die Bewohner Generation für Generation immer mehr manipuliert wurden sind, verdummten, das eigene Denken abschafften und lieber dem diktatorisch geregelten Alltag nachkommen. Sie verloren ihre Mündigkeit, auch gegenüber den Maschinen, was im Verlauf des Films weitreichende Konsequenzen nachziehen wird.

Bei aller Kritik, die in Wall-E aufkommt, stehen jedoch die Liebesgeschichte und die komödiantischen Anteile im Vordergrund. Die Einsamkeit der kleinen Müllpresse kommt am Anfang des Films sehr stark zum Vorschein, wenn er zum Beispiel an seinen toten Kameraden vorbeifährt und sich täglich wehmütig ein Video des romantischen Musicals Hello, Dolly! ansieht. Umso erfreulicher ist es dann, als Eve in sein Leben tritt und sich beide nach anfänglichen Startproblemen näher kommen. Als Zuschauer fühlt man mit mit Wall-E, der eine enorme Sympathie ausstrahlt. Er ist wie ein gewöhnlicher Mensch, der um die Liebe und Anerkennung anderer kämpft. Sein Werben, sein Streben nach Zärtlichkeit ist dabei nicht nur romantisch, sondern erzeugt in Verbindung mit der Grobmotorik Eves einige hochkarätige Lacher. So richtig in Fahrt kommt der Film dann ab Minute 35, wo Eve wieder von ihrem Raumschiff abgeholt wird und Wall-E ihr ins Weltall folgt. Im Mutterschiff erwartet den kleinen Eindrinling dann ein Abenteuer nach dem anderen und er begegnet den ungewöhnlichsten Robotern, wie zum Beispiel einen neurotischen Wachmann oder durchgeknallte Maschinen in einer Robo-Psychatrie (!). Ab hier treten dann auch Menschen auf, die den Film dialogreicher gestalten, auch wenn diese weiter nicht im Vordergrund stehen.

Filmfans erfreuen sich außerdem an den vielen kleinen Anspielungen und Referenzen auf große Filmklassiker. So erinnert das Mutterschiff der Menschen, in dem sich der zweite Teil der Handlung abspielt,  ein wenig an Das Fünfte Element. Der Autopilot Otto, rechte Hand des Kapitäns, ist ohne Zweifel angelehnt den Computer HAL 9000 aus Stanley Kubricks Meisterwerk 2001: Odysee Im Weltraum. In manchen Dialogen wird weiteren SciFi-Klassikern wie Star Trek, Star Wars und Blade Runner gehuldigt. In einem Pixar-Film dürfen natürlich auch Anspielungen auf eigene Werke nicht fehlen. So hortet Wall-E in seinem Unterschlupf eine Plüsch-Figur von Rex dem Dinosaurier aus Toy Story, und auch der berühmte Pizzatruck wurde wieder in den Film eingebaut.

Mein Fazit:

Mit Wall-E ist Pixar ein weiteres Fest für die Sinne gelungen, welches alle Altersgruppen ansprechen wird. Vor allem optisch ist der Film allererste Sahne und durch die grandiose Darstellung der Roboter und ihrer menschlichen Gefühle eine neue Referenz im Genre. Die Liebesgeschichte zwischen Wall-E und Eve als Aufhänger des Films begeistert den Zuschauer bis zum Schluss und rührt den einen oder anderen sogar zu Tränen. Leider ist die Story, trotz der beachtlichen Kernaussagen, nicht ganz so kompakt wie bei seinem Vorgänger, so dass dem Film die Höchstwertung versagt bleibt. Trotzdem ist und bleibt Wall-E eines der intensivsten und schönsten Kinoerlebnisse der letzten Jahre. (9/10)

★★★★★★★★★☆

BLOGSPIEGEL

From Beyond: 9/10

MoviezKult: 9/10

Durchschnittwertung: 9/10

Wall-E: Welcher Robo-Typ Bist Du?

Zum Disney Wall-E Test auf moviepilot.deZu moviepilot - Gute Filme für Kino, DVD & TV

[via:From Beyond]

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Wall-E: Neue Szenenbilder

Bei den russischen Kollegen von kino-govno.com erschienen heute massig neue Szenenbilder aus Pixars neuem Animationsspaß Wall-E. Der Film startet am 2. Oktober in den deutschen Kinos. Bis dahin heißt es: warten, denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude!

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Neues Featurette Zu Wall-E

Im Netz findet sich ein kleines und nettes Featurette zum neuen Pixar-Streifen Wall-E. Anschauen lohnt sich und verkürzt die Wartezeit auf eines der Most-Wanted für 2008!

Finaler Trailer Zu Wall-E

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Apple stellte heute den finalen Trailer zu Pixars neuem Film “Wall-E” ins Netz. Die Macher von Blockbustern wie “Findet Nemo” oder “Cars” haben anscheinend mal wieder das richtige Gespür entwickelt, einen Film für die ganze Familie zu machen. Optisch jedenfalls gehts kaum noch besser. Kinostart in Deutschland ist übrigens der 2. Oktober 2008.

Trailer “Wall-E”