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	<title>MoviezKult &#187; Maggie Gyllenhaal</title>
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		<title>Crazy Heart</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurzkritik

Im Oscarrennen hatte bis Dezember so wirklich niemand den Film Crazy Heart auf der Rechnung. Still und heimlich nahm Scott Coopers Regiedeb&#252;t &#252;ber einen abgehalfterten Country-Star den Weg von Venedig, wo er seine Premiere feierte, &#252;ber zahlreiche Kritikerjahresbestlisten zu den Academy Awards, wo er am Sonntag mit gleich zwei Oscars ausgezeichnet wurde und damit noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurzkritik</strong><br />
<strong><a href="http://www.moviezkult.de/wp-content/uploads/2010/03/crazy.jpg" rel="thumbnail"><img class="alignnone size-full wp-image-1800" title="crazy" src="http://www.moviezkult.de/wp-content/uploads/2010/03/crazy.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Oscarrennen hatte bis Dezember so wirklich niemand den Film <em>Crazy Heart</em> auf der Rechnung.<strong> </strong>Still und heimlich nahm Scott Coopers Regiedeb&#252;t &#252;ber einen abgehalfterten Country-Star den Weg von Venedig, wo er seine Premiere feierte, &#252;ber zahlreiche Kritikerjahresbestlisten zu den Academy Awards, wo er am Sonntag mit gleich zwei Oscars ausgezeichnet wurde und damit noch vor Filmen wie<em> Inglourious Basterds</em> und <em>Up In The Air</em> lag. Viele vergleichen <em>Crazy Heart </em>mit dem letztj&#228;hrigen Erfolg <em>The Wrestler</em>, da beide einen gefallen Star in den Mittelpunkt r&#252;cken. Und tats&#228;chlich, die Parallelen zwischen den Filmen sind nicht von der Hand zu weisen. Nicht nur inhaltlich verfolgen sie grob denselben Leitfaden, auch ihre Hauptdarsteller konnten mit ihrer Performance jeweils endlich die Aufmerksamkeit auf sich lenken, die sie verdient haben. So spielte sich im letzten Jahr Mickey Rourke mit seiner Rolle als Randy &#8220;The Ram&#8221; Robinson zur&#252;ck nach Hollywood und wurde mit einem Golden Globe und einer Oscarnominierung bedacht. Besser lief es noch f&#252;r Jeff Bridges, dessen Leistung als Bad Blake beide Preise wert war. Jeff Bridges ist endlich angekommen im Olymp der Schauspieler &#8211; und das v&#246;llig berechtigt. Er tr&#228;gt den Film, der einzig und allein auf seine Figur zugeschnitten ist, mit Leichtigkeit. Bad Blake, der fr&#252;her Hits am Band produzierte, ist mittlerweile nur noch ein Schatten seiner selbst. Alkoholkrank, spielt Blake zwar noch regelm&#228;&#223;ig in versifften Kneipen in den S&#252;dstaaten, doch seine Kosten kann er damit schon lange nicht mehr decken. Er ist alt, krank und pleite. Konsequent zeichnet Regisseur Cooper das Bild des abgehalfterten Stars, der zwischen Whiskey, Kippen und Groupie-Sex mit alten Frauen den Sinn seines Daseins zu suchen scheint. Dabei verfolgt er trotzdem konsequent seine strikte Linie &#8211; als Vorband aufzutreten kommt ihm nicht in den Sinn. Wenn er scheitert, dann wenigstens ohne sich selbst zu verkaufen und seine eigenen Moralvorstellungen zu untergraben. Bridges spielt seinen Blake mit einer unglaublich wuchtigen Pr&#228;senz, einer pr&#228;zisen Darstellung voller Melancholie und Nat&#252;rlichkeit. Cooper wie auch Bridges gehen die Figur aber auch gleichzeitig mit einem Augenzwinkern an, die wichtig ist, um den Film nicht zu einer zweist&#252;ndigen Moralpredigt verkommen zu lassen, sondern zu einem atmosph&#228;rischen und dichten Portr&#228;t eines gefallenen Country-Musikers. Auch die Nebenrollen sind &#252;berraschend stark besetzt. So &#252;berzeugt Maggie Gyllenhaal als junge Journalistin, die eine zeitweise innige Beziehung mit Blake eingeht. Gyllenhaal, nicht gerade bekannt f&#252;r au&#223;ergew&#246;hnliche schauspielerische Leistungen, schafft es endlich einmal, aus ihrem sonst versteinerten K&#246;rper auszubrechen und sich nicht nur auf ihre Rehaugen zu verlassen. Zwar schafft sie es nie, auf Augenh&#246;he mit Bridges zu spielen, doch das ist ob der Fokussierung auf Blake gar nicht weiter schlimm. Robert Duvall und Colin Farrell als Blakes musikalischer Ziehsohn runden das positive Gesamtbild ab. Dass <em>Crazy Heart</em> letztlich trotzdem nicht an die Brillanz von <em>The Wrestler</em> heranreichen kann, liegt an seinem Drehbuch. Man merkt diesem deutlich an, dass es von einem Deb&#252;tanten geschrieben wurde. Zwar enth&#228;lt es zahlreiche tolle Einf&#228;lle und interessante Figuren, doch zwischendurch schleichen sich immer mal wieder L&#228;ngen ein. Es ist, als ob die Geschichte im Mittelteil Szenen enth&#228;lt, die die Geschichte nicht nach vorne bringen, sondern f&#252;r kurzzeitigen Stillstand sorgen. Gut, dass die von Bridges und Farrell selbst gesungenen Songs aus einem der st&#228;rksten Soundtracks des Jahres da &#252;ber die eine oder andere L&#228;nge hinwegtr&#246;sten. <em>Crazy Heart</em> ist ein tolles Portr&#228;t eines gefallenen Country-S&#228;ngers mit einem brillianten Hauptdarsteller und einem au&#223;ergew&#246;hnlich guten Soundtrack. Eine echte &#220;berraschung eben.<strong> (7/10)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong> 7 out of 10 stars</p>
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		<title>Oscars 2010: Die Nominierten</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher K.</dc:creator>
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Erst vor wenigen Minuten in einer Pressekonferenz bekanntgegeben, haben die Kollegen von den F&#252;nf Filmfreunden schon die komplette Liste der Oscar-Nominierten am Start. Erfreulich sind vor allen Dingen die nicht allzu &#252;berraschende Nominierung von Christoph Waltz als Bester Nebendarsteller sowie die Nominierungen f&#252;r Das Wei&#223;e Band als Bester Fremdsprachiger Film und Beste Kamera (Christian Berger). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="oscars" src="http://www.moviezkult.de/wp-content/uploads/2009/01/oscars.jpg" alt="" width="317" height="250" /></p>
<p style="text-align: justify;">Erst vor wenigen Minuten in einer Pressekonferenz bekanntgegeben, haben die Kollegen von den <a href="http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010/02/02/oscars-2010-die-nominierungen/" target="_blank">F&#252;nf Filmfreunden</a> schon die komplette Liste der Oscar-Nominierten am Start. Erfreulich sind vor allen Dingen die nicht allzu &#252;berraschende Nominierung von Christoph Waltz als Bester Nebendarsteller<em> </em>sowie die Nominierungen f&#252;r<em> Das Wei&#223;e Band</em> als Bester Fremdsprachiger Film und Beste Kamera (Christian Berger). Eine ausf&#252;hrlichere Wertung der Nominierungen folgt in ein paar Tagen.</p>
<p><em>Actor in a Leading Role</em><br />
Jeff Bridges in “Crazy Heart”<br />
George Clooney in “Up in the Air”<br />
Colin Firth in “A Single Man”<br />
Morgan Freeman in “Invictus”<br />
Jeremy Renner in “The Hurt Locker”</p>
<p><em>Actor in a Supporting Role</em><br />
Matt Damon in “Invictus”<br />
Woody Harrelson in “The Messenger”<br />
Christopher Plummer in “The Last Station”<br />
Stanley Tucci in “The Lovely Bones”<br />
Christoph Waltz in “Inglourious Basterds”</p>
<p><em>Actress in a Leading Role</em><br />
Sandra Bullock in “The Blind Side”<br />
Helen Mirren in “The Last Station”<br />
Carey Mulligan in “An Education”<br />
Gabourey Sidibe in “Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire”<br />
Meryl Streep in “Julie &amp; Julia”</p>
<p><em>Actress in a Supporting Role</em><br />
Penélope Cruz in “Nine”<br />
Vera Farmiga in “Up in the Air”<br />
Maggie Gyllenhaal in “Crazy Heart”<br />
Anna Kendrick in “Up in the Air”<br />
Mo’Nique in “Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire”</p>
<p><em>Animated Feature Film</em><br />
“Coraline” Henry Selick<br />
“Fantastic Mr. Fox” Wes Anderson<br />
“The Princess and the Frog” John Musker and Ron Clements<br />
“The Secret of Kells” Tomm Moore<br />
“Up” Pete Docter</p>
<p><em>Art Direction</em><br />
“Avatar” Art Direction: Rick Carter and Robert Stromberg; Set Decoration: Kim Sinclair<br />
“The Imaginarium of Doctor Parnassus” Art Direction: Dave Warren and Anastasia Masaro; Set Decoration: Caroline Smith<br />
“Nine” Art Direction: John Myhre; Set Decoration: Gordon Sim<br />
“Sherlock Holmes” Art Direction: Sarah Greenwood; Set Decoration: Katie Spencer<br />
“The Young Victoria” Art Direction: Patrice Vermette; Set Decoration: Maggie Gray</p>
<p><em>Cinematography</em><br />
“Avatar” Mauro Fiore<br />
“Harry Potter and the Half-Blood Prince” Bruno Delbonnel<br />
“The Hurt Locker” Barry Ackroyd<br />
“Inglourious Basterds” Robert Richardson<br />
“The White Ribbon” Christian Berger</p>
<p><em>Costume Design</em><br />
“Bright Star” Janet Patterson<br />
“Coco before Chanel” Catherine Leterrier<br />
“The Imaginarium of Doctor Parnassus” Monique Prudhomme<br />
“Nine” Colleen Atwood<br />
“The Young Victoria” Sandy Powell</p>
<p><em>Directing</em><br />
“Avatar” James Cameron<br />
“The Hurt Locker” Kathryn Bigelow<br />
“Inglourious Basterds” Quentin Tarantino<br />
“Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire” Lee Daniels<br />
“Up in the Air” Jason Reitman</p>
<p><em>Documentary (Feature)</em><br />
“Burma VJ” Anders Østergaard and Lise Lense-Møller<br />
“The Cove” Nominees to be determined<br />
“Food, Inc.” Robert Kenner and Elise Pearlstein<br />
“The Most Dangerous Man in America: Daniel Ellsberg and the Pentagon Papers” Judith Ehrlich and Rick Goldsmith<br />
“Which Way Home” Rebecca Cammisa</p>
<p><em>Documentary (Short Subject)</em><br />
“China’s Unnatural Disaster: The Tears of Sichuan Province” Jon Alpert and Matthew O’Neill<br />
“The Last Campaign of Governor Booth Gardner” Daniel Junge and Henry Ansbacher<br />
“The Last Truck: Closing of a GM Plant” Steven Bognar and Julia Reichert<br />
“Music by Prudence” Roger Ross Williams and Elinor Burkett<br />
“Rabbit à la Berlin” Bartek Konopka and Anna Wydra</p>
<p><em>Film Editing</em><br />
“Avatar” Stephen Rivkin, John Refoua and James Cameron<br />
“District 9” Julian Clarke<br />
“The Hurt Locker” Bob Murawski and Chris Innis<br />
“Inglourious Basterds” Sally Menke<br />
“Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire” Joe Klotz</p>
<p><em>Foreign Language Film</em><br />
“Ajami” Israel<br />
“El Secreto de Sus Ojos” Argentina<br />
“The Milk of Sorrow” Peru<br />
“Un Prophète” France<br />
“The White Ribbon” Germany</p>
<p><em>Makeup</em><br />
“Il Divo” Aldo Signoretti and Vittorio Sodano<br />
“Star Trek” Barney Burman, Mindy Hall and Joel Harlow<br />
“The Young Victoria” Jon Henry Gordon and Jenny Shircore</p>
<p><em>Music (Original Score)</em><br />
“Avatar” James Horner<br />
“Fantastic Mr. Fox” Alexandre Desplat<br />
“The Hurt Locker” Marco Beltrami and Buck Sanders<br />
“Sherlock Holmes” Hans Zimmer<br />
“Up” Michael Giacchino</p>
<p><em>Music (Original Song)</em><br />
“Almost There” from “The Princess and the Frog” Music and Lyric by Randy Newman<br />
“Down in New Orleans” from “The Princess and the Frog” Music and Lyric by Randy Newman<br />
“Loin de Paname” from “Paris 36” Music by Reinhardt Wagner Lyric by Frank Thomas<br />
“Take It All” from “Nine” Music and Lyric by Maury Yeston<br />
“The Weary Kind (Theme from Crazy Heart)” from “Crazy Heart” Music and Lyric by Ryan Bingham and T Bone Burnett</p>
<p><em>Best </em><em>Picture</em><br />
“Avatar” James Cameron and Jon Landau, Producers<br />
“The Blind Side” Nominees to be determined<br />
“District 9” Peter Jackson and Carolynne Cunningham, Producers<br />
“An Education” Finola Dwyer and Amanda Posey, Producers<br />
“The Hurt Locker” Nominees to be determined<br />
“Inglourious Basterds” Lawrence Bender, Producer<br />
“Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire” Lee Daniels, Sarah Siegel-Magness and Gary Magness, Producers<br />
“A Serious Man” Joel Coen and Ethan Coen, Producers<br />
“Up” Jonas Rivera, Producer<br />
“Up in the Air” Daniel Dubiecki, Ivan Reitman and Jason Reitman, Producers</p>
<p><em>Short Film (Animated)</em><br />
“French Roast” Fabrice O. Joubert<br />
“Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty” Nicky Phelan and Darragh O’Connell<br />
“The Lady and the Reaper (La Dama y la Muerte)” Javier Recio Gracia<br />
“Logorama” Nicolas Schmerkin<br />
“A Matter of Loaf and Death” Nick Park</p>
<p><em>Short Film (Live Action)</em><br />
“The Door” Juanita Wilson and James Flynn<br />
“Instead of Abracadabra” Patrik Eklund and Mathias Fjellstr&#246;m<br />
“Kavi” Gregg Helvey<br />
“Miracle Fish” Luke Doolan and Drew Bailey<br />
“The New Tenants” Joachim Back and Tivi Magnusson</p>
<p><em>Sound Editing</em><br />
“Avatar” Christopher Boyes and Gwendolyn Yates Whittle<br />
“The Hurt Locker” Paul N.J. Ottosson<br />
“Inglourious Basterds” Wylie Stateman<br />
“Star Trek” Mark Stoeckinger and Alan Rankin<br />
“Up” Michael Silvers and Tom Myers</p>
<p><em>Sound Mixing</em><br />
“Avatar” Christopher Boyes, Gary Summers, Andy Nelson and Tony Johnson<br />
“The Hurt Locker” Paul N.J. Ottosson and Ray Beckett<br />
“Inglourious Basterds” Michael Minkler, Tony Lamberti and Mark Ulano<br />
“Star Trek” Anna Behlmer, Andy Nelson and Peter J. Devlin<br />
“Transformers: Revenge of the Fallen” Greg P. Russell, Gary Summers and Geoffrey Patterson</p>
<p><em>Visual Effects</em><br />
“Avatar” Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, Richard Baneham and Andrew R. Jones<br />
“District 9” Dan Kaufman, Peter Muyzers, Robert Habros and Matt Aitken<br />
“Star Trek” Roger Guyett, Russell Earl, Paul Kavanagh and Burt Dalton</p>
<p><em>Writing (Adapted Screenplay)</em><br />
“District 9” Written by Neill Blomkamp and Terri Tatchell<br />
“An Education” Screenplay by Nick Hornby<br />
“In the Loop” Screenplay by Jesse Armstrong, Simon Blackwell, Armando Iannucci, Tony Roche<br />
“Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire” Screenplay by Geoffrey Fletcher<br />
“Up in the Air” Screenplay by Jason Reitman and Sheldon Turner</p>
<p><em>Writing (Original Screenplay)</em><br />
“The Hurt Locker” Written by Mark Boal<br />
“Inglourious Basterds” Written by Quentin Tarantino<br />
“The Messenger” Written by Alessandro Camon &amp; Oren Moverman<br />
“A Serious Man” Written by Joel Coen &amp; Ethan Coen<br />
“Up” Screenplay by Bob Peterson, Pete Docter, Story by Pete Docter, Bob Peterson, Tom McCarthy</p>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.moviezkult.de%2F2010%2F02%2F02%2Foscar-2010-die-nominierten%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.moviezkult.de%2F2010%2F02%2F02%2Foscar-2010-die-nominierten%2F" height="61" width="51" /></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>The Dark Knight</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Kino]-Review

Was war das f&#252;r ein Marketing! Sp&#228;testens als Heath Ledger, der neue Darsteller des Joker, im Januar an einer &#220;berdosis Tabletten starb, war der Hype perfekt. In nie dagewesener Perfektion pushte das Studio durch virales Marketing, welches das von Cloverfield alt aussehen lie&#223;, den Titel The Dark Knight in die Welt. Teaser, Trailer, Poster, Szenenbilder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Kino]-Review</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-544 alignnone" title="The Dark Knight" src="http://moviez.vs120101.hl-users.com/wp-content/uploads/2008/08/thedarkknight.jpg" alt="The Dark Knight" /></p>
<p style="text-align: justify;">Was war das f&#252;r ein Marketing! Sp&#228;testens als Heath Ledger, der neue Darsteller des Joker, im Januar an einer &#220;berdosis Tabletten starb, war der Hype perfekt. In nie dagewesener Perfektion pushte das Studio durch virales Marketing, welches das von <em>Cloverfield</em> alt aussehen lie&#223;, den Titel <em>The Dark Knight</em> in die Welt. Teaser, Trailer, Poster, Szenenbilder, Clips, TV-Spots, Interviews, Specials &#8211; nichts wurde dem Zufall &#252;berlassen, alles war bis aufs kleinste Detail durchgeplant. Das Zentrum des geplanten Marketings war zwar tot, aber dies wirkte sich auf keinen Fall negativ auf die Kampagne aus. Vielmehr wurden Heath Ledger und sein Joker so heldenhaft beworben, dass schon lange vor dem Kino-Start aus dem einstigen Sonny-Boy eine Legende wurde. Einen guten Film macht aber mehr aus als ein toter Darsteller und perfektes Marketing. Ob Christopher Nolan aus seinen Fehlern, die er bei <em>Batman Begins</em> noch reihenweise s&#228;te, gelernt hat, kann  man nun endlich im Kino begutachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon am Ende von <em>Batman Begins</em> war klar, dass es Batman (Christian Bale) bei einer etwaigen Fortsetzung mit seinem bekanntesten Widersacher, dem Joker zu tun hat. Die Geschichte von <em>The Dark Knight</em> setzt auch direkt an seinen Fortg&#228;nger an. Der Joker tritt auf den Plan und verbreitet Chaos in Gotham City. Dazu raubt er mit einer Truppe als Clowns verkleideter Kleinkrimineller in einer perfekt inszenierten Show eine Bank aus. Als er nach und nach seine Komplizen ausschaltet und am Ende alleine mit dem Geld davonkommt, ist sein Kalk&#252;l klar. Das Geld geh&#246;rt den Bossen der Unterwelt von Gotham City. Der Joker ist keinesfalls daran interessiert, seine Beute f&#252;r sich zu beanspruchen. Vielmehr hat er die Gangster nun in seiner Hand. Er zwingt sie f&#246;rmlich in die Knie, um mit ihm zusammenzuarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>The Dark Knight</em> beschreibt dabei keinesfalls nur den Kampf zwischen Gut und B&#246;se, zwischen Batman und dem Joker, sondern gl&#228;nzt wie sein Vorg&#228;nger durch eine tiefgehende, komplexe Geschichte. Gotham City wird regiert von den Bossen der Unterwelt. Alles war herrscht ist Korruption, Gewalt und Hass. Die mafi&#246;sen Strukturen der Gangster reichen dabei bis in die h&#246;chsten Gefilde der Politik und der Polizei, so dass kein B&#252;rger mehr sicher sein kann. Unmut macht sich breit, nicht nur &#252;ber die Missst&#228;nde, sondern auch &#252;ber Batman, der nicht viel anders ist als die, die er bek&#228;mpft. Als in Harvey Dent (Aaron Eckhart) ein junger Staatsanwalt von sich Reden macht, der das System g&#228;nzlich von allen Ratten s&#228;ubern will, sieht auch Bruce Wayne eine Chance, sein Alter Ego Batman endlich hinter sich zu lassen. Doch Dent braucht Batman. Zusammen mit Lieutnant Gordon (Gary Oldman) arbeiten sie an einem Plan, der die endg&#252;ltige S&#228;uberung allen Abschaums in Gotham City vorsieht. Dass sie dabei gef&#228;hrlich leben und stets der Gefahr unterlaufen, in eigenen Reihen verraten zu werden, ist ihnen klar. Trotzdem sehen sie in ihrem Handeln die einzige Chance f&#252;r eine Rettung der Stadt.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon am Drehbuch erkennt man, dass Christopher Nolan die Schw&#228;chen von <em>Batman Begins</em> erkannt hat und sie hier auszumerzen versucht. Denn wo den Zuschauer bei Nolans erstem <em>Batman </em>noch eine komplexe Geschichte erwartete, die sich auf Grund wenig origineller Antagonisten und fortw&#228;hrender Eint&#246;nigkeit zog wie ein Kaugummi, darf er sich hier auf zweieinhalb Stunden beste Unterhaltung freuen. Das liegt sicherlich nicht nur am Joker, sondern an mehreren Faktoren. Zum einen sind da die messerscharfen Dialoge, die von abstruser Genialit&#228;t bishin zu perfekt getimten Wortwitz reichen. Dies geschieht alles auf einem derart hohen Niveau, dass man von Comic-Verfilmung eigentlich gar nicht mehr sprechen kann und sollte. Au&#223;erdem konstruiert Nolan mit seinem Bruder Jonathan, der schon beim Erstling mitschreiben durfte, einen derart verflechteten Plot, dass in jeder Sekunde des Films eine enorme Spannung erzeugt wird, die so dicht ist, dass man sie mit einer Schere zerschneiden k&#246;nnte. Man wei&#223; nie, was als n&#228;chstes passiert, wohin das Handeln der Figuren letztendlich f&#252;hrt. Genau dies macht <em>The Dark Knight</em> so vielschichtig und hebt es von der standardisierten Ware aus Hollywood ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei aller Komplexit&#228;t ist es vordergr&#252;ndig nat&#252;rlich aber der Joker, der die Menschen ins Kino treibt und den Zuschauern alles abverlangt. Was Heath Ledger hier in dieser Rolle abliefert, ist nicht minder sein schauspielerisches Verm&#228;chtnis vor seinem Abgang gewesen. Dabei ist es schade, dass er es nicht mehr miterleben darf, wie er auch dem sch&#228;rfsten Kritiker zeigt. Was ist im Vorfeld nicht berichtet wurden, Nolan besetzte einen Schauspieler wie ihn als Joker? Nicht wenige haben dem Australier diesen Job nicht zugetraut. Ihm, der zwar in <em>Brokeback Mountain</em> eine Oscar nominierte Performance ablieferte, sonst aber eher durch seichte Unterhaltung auffiel. Fans hatten Angst, dass er der Figur nicht den n&#246;tigen Schliff f&#252;r Nolans Universum geben k&#246;nnte, dass er gegen Schauspieler wie Bale, Freeman, Oldman und Caine schlichtweg untergehen w&#252;rde. Doch Nolan hielt an Ledger, seiner ersten Wahl fest. Ledger dankte es ihm mit einer akribischen Vorbereitung im Stile eines Robert de Niro. Er arbeitete alle Facetten seiner Figur bis ins kleinste Detail aus, recherchierte, &#252;bte. Erst als er sein diabolisches Spiel selbst als perfekt ansah, war Ledger bereit f&#252;r den Dreh. Er legte seine ganze Kraft und Energie in diese Rolle, wollte es sich und seinen Kritikern beweisen. Er steigerte sich hinein in den Wahnsinn seiner Figur. Dies f&#252;hrte zu gro&#223;en psychischen Problemen, die er nur noch mit Tabletten in Schach halten konnte. Seine Drehzeit wurde rapide verk&#252;rzt, doch sein Spiel war letztendlich grandios. Sein Joker ist ein psychopathischer Terrorist, ein Wahnsinniger im Gewand eines verr&#252;ckten Punks. Sein Joker ist eine tiefgr&#252;ndige, verletzliche Pers&#246;nlichkeit. Sein Joker ist kompromisslos und intelligent &#8211; und genau das macht ihn gef&#228;hrlich. Ihn interessieren keine eigenn&#252;tzigen Interessen, kein Geld, keine Macht. Alles, was ihn interessiert, ist Chaos und Zerst&#246;rung. Vielen fordern schon den postmortalen Oscar f&#252;r diese Leistung. Oscarreif ist sie, da kann man drehen und wenden, was man will. Letztendlich will ich mich dem Unken aber (noch) nicht anschlie&#223;en, denn das Kino-Jahr ist noch lang.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Christian Bale &#252;berzeugt diesmal mehr in der Rolle des Milliard&#228;rs Bruce Wayne, die nachts zu Batman &#8220;mutiert&#8221;. Wo sein Spiel bei <em>Batman Begins</em> oftmals noch h&#246;lzern und aufgesetzt wirkte, ist Bale nun nach glorreichen Auftritten in Filmen wie Werner Herzogs <em>Rescue Dawn</em> oder<em> Todeszug Nach Yuma</em> gereift. Bale strahlt nun diese Leinwandpr&#228;senz aus, die den Film von Anfang an nach vorne peitscht. In <em>The Dark Knight </em>kann er auch seine F&#228;higkeiten als Action-Schauspieler st&#228;rker unter Beweis stellen als im Vorg&#228;nger-Film. Diesmal geht es gleich zur Sache, ohne langes Vorgeplenkel. Batman packt an, auch wenn ihn innere Zerw&#252;rfnisse plagen. Da ist es auch nicht gerade hilfreich, wenn seine gro&#223;e Liebe Rachel Dawes (Maggie Gyllenhaal) mit seinem Mitstreiter Harvey Dent liiert ist. Doch Batman stellt das Wohl seiner Stadt &#252;ber seine eigenen Bed&#252;rfnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Aaron Eckhart fand Christopher Nolan eine weitere passende Besetzung f&#252;r seinen Cast. Eckhart spielt den charismatischen Saubermann Harvey Dent, den Staatsanwalt, der alles Unrecht besiegen will. Dent ger&#228;t dabei nicht nur in den Kampf gegen die Mafia, sondern auch zwischen Batman und Joker. Dabei ist Dent stets der Mann aus dem Volk, der Verfechter f&#252;r Recht und Gerechtigkeit. In dem dunklen Szenario der Stadt wirkt er oftmals wie ein Engel, der die drohende Apokalypse fernhalten will. Dass er letztendlich daran scheitert und als Two Face eine ganz andere Richtung einschl&#228;gt, ist schlie&#223;lich nicht nur pure Ironie, sondern eine logische Konsequenz. Der Kampf eines Einzelnen gegen eine &#220;bermacht ist hart, steinig und zum Scheitern verurteilt. Hier macht Nolan dem Zuschauer nichts vor, ist direkt und grausam. Er ist dabei aber auch dich dran an der Realit&#228;t und verzichtet auf Sch&#246;nmalerei. Auch die weiteren Nebenrollen sind bis ins Detail perfekt besetzt. Mit Morgan Freeman, Gary Oldman und Michael Caine besetzen 3 Hochkar&#228;ter die zweite Reihe und sorgen allein durch ihre Leinwandpr&#228;senz f&#252;r ein au&#223;erordentliches Feeling.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur die Schauspieler liefern eine grandiose Leistung ab. Auch Christopher Nolan hat sich bei seinem Sequel enorm gesteigert. Nicht nur, dass er schon die angesprochenen Fehler des Skriptes von <em>Batman Begins</em> vermied, so ist er auch handwerklich gereift. Allein die Action-Sequenzen spielen hier in einer ganz anderen Liga, sind gespickt mit Elan und Spannung. Dass Nolan zum gr&#246;&#223;ten Teil auf CGI verzichtet, hebt ihn sowieso von seinen Kollegen ab. Auch sein Kameramann hat einen gro&#223;en Anteil daran, dass <em>The Dark Knight</em> so gro&#223; gewurden ist. Manche Einstellungen sind so virtuos fotografiert, wie man es nur aus Arthaus-Filmen kennt. Dabei beweist man auch Freude zu Experimenten, zu au&#223;ergew&#246;hnlichen Bildern mit enormer Aussagekraft. Diese werden dann unterstrichen durch einen der besten Scors des Jahres. Hans Zimmer und James Newton Howard liefern wieder einmal eine musikalische Meisterleistung im Doppelpack ab, die G&#228;nsehaut garantiert. Mit rasselnden Synthie-Kl&#228;ngen (Zimmer) und musikalischen Sequenzen (Howard) entsteht eine musikalische Symbiose, die sich nahtlos auf das Visuelle &#252;bertr&#228;gt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei aller St&#228;rke ist <em>The Dark Knight</em> dann aber trotzdem kein Kandidat auf den Titel drittbester Film aller Zeiten, wie es bei IMDb derzeit propagiert wird. Auch ist Nolans Film nicht der Beste, der in diesem Jahr in unseren Kinos lief. Dagegen sprechen einfach Punkte, die nicht so ganz stimmen und die sein Sequel nicht ganz perfekt machen. Zum einen w&#228;re da die Besetzung von Maggie Gyllenhaal als Rachel. Die Figur der Rachel ist von Grund auf wenig aussagekr&#228;ftig, ohne Gesicht und ohne gro&#223;e Bedeutung. Trotzdem schafft es Gyllenhaal nicht, ihre Figur auszureizen. Sie ist und bleibt nur Beiwerk und geht gegen die anderen Charaktere fast unter. Selbst den Zweck als <em>eye candy</em> kann Gyllenhaal nicht erf&#252;llen. Auch ist die Verwandlung von Dent zu Two Face zu abrupt dargestellt. Hier w&#228;re etwas Spielraum gewesen, um die inneren Zerw&#252;rfnisse von Dent mehr zu beleuchten. Die Darstellung des Two Face tut dasihr &#220;briges, denn sie ist einem 180 Millionen Dollar-Projekt nicht w&#252;rdig. Au&#223;erdem h&#228;tte Nolan, wie bei <em>Batman Begins</em> vielleicht gut getan, die Laufzeit etwas zu k&#252;rzen. Nichtsdestotrotz ist <em>The Dark Knight</em> das Kino-Spektakel des Jahres, da gibt es nichts zu r&#252;tteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mein Fazit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was die gro&#223; angelegte Marketing-Kampagne versprach, konnte Christopher Nolans Batman-Sequel <em>The Dark Knight</em> halten. Verpackt in eine komplexe Geschichte zeigt er das Verh&#228;ltnis zwischen Gut und B&#246;se und das zwischen Beiden keine Welten liegen. Dazu liefern alle Schauspieler eine enorme Leistung ab. Allen voran Heath Ledger sorgt mit seiner Darstellung des Jokers f&#252;r sein Verm&#228;chtnis. Auch handwerklich &#252;berzeugt der Film auf ganzer Linie und ist audiovisuell das Highlight des bisherigen Kino-Jahres. <strong>(9,5/10)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong> 9.5 out of 10 stars</p>
<p style="text-align: left;">BLOGSPIEGEL</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/2008/08/19/das-911-gotham-citys-des-sommerblockbusters/" target="_blank">Equilibrium</a>: 9/10</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://symparanekronemoi.blogspot.com/2008/08/dark-knight.html" target="_blank">Symparanekronemoi</a>: 6/10</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://psycho-rajko.blogspot.com/2008/07/kino-dark-knight.html" target="_blank">From Beyond</a>: 6/10</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blockbuster-entertainment.blogspot.com/2008/08/kinofilm-kritik-dark-knight-2008.html" target="_blank">Blockbuster Entertainment</a>: 10/10</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://intermoviession.de/2008/08/23/kino-the-dark-knight-2008/#more-1167" target="_blank">Intermoviession</a>: 9,5/10</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://kino-tv-und-co.blogspot.com/2008/08/rezension-zu-dark-knight.html" target="_blank">Kino, TV &amp; Co</a>: 10/10</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://marcus-filmseite.blogspot.com/" target="_blank">Marcus Kleine Filmseite</a>: 10/10</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://moviescape.wordpress.com/2008/08/18/the-dark-knight/" target="_blank">Moviescape</a>: 8/10</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://moviez.plane.hl-users.com/2008/08/28/the-dark-knightthe-dark-knight/" target="_self">MoviezKult</a>: 9,5/10</p>
<p style="text-align: left;">Durchschnittwertung: <strong>8,7/10</strong></p>
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		<title>The Dark Knight: Neuer Trailer</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 12:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher K.</dc:creator>
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Nachdem in letzter Zeit schon ein Bootleg des neuen Batman: The Dark Knight-Trailers im Netz kursierte, erschien dieser nun offiziell in brillianter Qualit&#228;t. Um es mit den Worten vom Affenheimtheater zu sagen: Trailer des Jahres. Nuff said.
Zum Trailer: (480p/720p/1080p)
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<p>Nachdem in letzter Zeit schon ein Bootleg des neuen <em>Batman: The Dark Knight</em>-Trailers im Netz kursierte, erschien dieser nun offiziell in brillianter Qualit&#228;t. Um es mit den Worten vom Affenheimtheater zu sagen: Trailer des Jahres. Nuff said.</p>
<p>Zum Trailer: (<a href="http://media.whysoserious.com/TDK_TRL3_med.mov" target="_blank">480p</a>/<a href="http://media.whysoserious.com/TDK_TRL3_high.mov" target="_blank">720p</a>/<a href="http://media.whysoserious.com/TDK_TRL3_best.mov" target="_blank">1080p</a>)</p>
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