Golden Globes 2009: Die Nominierten

Die diesjährige Award-Saison wurde heute mit der Bekanntgabe der Nominierungen für die “Golden Globes” eingeleutet. Mit jeweils fünf Nennungen gehen David Fichers The Curious Case Of Benjamin Button, Frost/Nixon und Doubt ins Rennen. Vier Nominierungen erhielten das Drama Revolutionary Road, Der Vorleser, Slumdog Millionaire und Vicky Cristina Barcelona. Christopher Nolans diesjähriger Kassenschlager The Dark Knight wurde außer bei der Nebendarstellerkategorie (Heath Ledger) überraschend völlig übergangen. Eine weitere Überraschung sind die Nominierungen von Robert Downey Jr. und Tom Cruise für ihre Rollen in Ben Stillers Tropic Thunder. Klar, Downey Jr. war in der Rolle des afroamerikanischen Superstars Kirk Lazarus kongenial – aber Cruise? Gab es mit Josh Brolin (Milk) oder Ralph Fiennes (Der Vorleser) keine besseren Alternativen? Aus deutscher Sicht ist die Nominierung für Der Baader Meinhof Komplex als bester nichtenglischsprachiger Film besonders erfreulich. Eine komplette Liste mit den Nominierten gibt es bei Ropeofsilicon.

P.S.: In letzter Zeit war aus Zeitgründen (2 Klausuren) tote Hose auf diesem Blog. Ab nächster Woche gibt es wie gewohnt wieder frische Reviews (unter anderem von Tunnel Rats, The Strangers, Vicky Cristina Barcelona, Factory Girl, Bangkok Dangerous, Anonyma & Krabat) und News.

The Dark Knight

[Kino]-Review

The Dark Knight

Was war das für ein Marketing! Spätestens als Heath Ledger, der neue Darsteller des Joker, im Januar an einer Überdosis Tabletten starb, war der Hype perfekt. In nie dagewesener Perfektion pushte das Studio durch virales Marketing, welches das von Cloverfield alt aussehen ließ, den Titel The Dark Knight in die Welt. Teaser, Trailer, Poster, Szenenbilder, Clips, TV-Spots, Interviews, Specials – nichts wurde dem Zufall überlassen, alles war bis aufs kleinste Detail durchgeplant. Das Zentrum des geplanten Marketings war zwar tot, aber dies wirkte sich auf keinen Fall negativ auf die Kampagne aus. Vielmehr wurden Heath Ledger und sein Joker so heldenhaft beworben, dass schon lange vor dem Kino-Start aus dem einstigen Sonny-Boy eine Legende wurde. Einen guten Film macht aber mehr aus als ein toter Darsteller und perfektes Marketing. Ob Christopher Nolan aus seinen Fehlern, die er bei Batman Begins noch reihenweise säte, gelernt hat, kann  man nun endlich im Kino begutachten.

Schon am Ende von Batman Begins war klar, dass es Batman (Christian Bale) bei einer etwaigen Fortsetzung mit seinem bekanntesten Widersacher, dem Joker zu tun hat. Die Geschichte von The Dark Knight setzt auch direkt an seinen Fortgänger an. Der Joker tritt auf den Plan und verbreitet Chaos in Gotham City. Dazu raubt er mit einer Truppe als Clowns verkleideter Kleinkrimineller in einer perfekt inszenierten Show eine Bank aus. Als er nach und nach seine Komplizen ausschaltet und am Ende alleine mit dem Geld davonkommt, ist sein Kalkül klar. Das Geld gehört den Bossen der Unterwelt von Gotham City. Der Joker ist keinesfalls daran interessiert, seine Beute für sich zu beanspruchen. Vielmehr hat er die Gangster nun in seiner Hand. Er zwingt sie förmlich in die Knie, um mit ihm zusammenzuarbeiten.

The Dark Knight beschreibt dabei keinesfalls nur den Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Batman und dem Joker, sondern glänzt wie sein Vorgänger durch eine tiefgehende, komplexe Geschichte. Gotham City wird regiert von den Bossen der Unterwelt. Alles war herrscht ist Korruption, Gewalt und Hass. Die mafiösen Strukturen der Gangster reichen dabei bis in die höchsten Gefilde der Politik und der Polizei, so dass kein Bürger mehr sicher sein kann. Unmut macht sich breit, nicht nur über die Missstände, sondern auch über Batman, der nicht viel anders ist als die, die er bekämpft. Als in Harvey Dent (Aaron Eckhart) ein junger Staatsanwalt von sich Reden macht, der das System gänzlich von allen Ratten säubern will, sieht auch Bruce Wayne eine Chance, sein Alter Ego Batman endlich hinter sich zu lassen. Doch Dent braucht Batman. Zusammen mit Lieutnant Gordon (Gary Oldman) arbeiten sie an einem Plan, der die endgültige Säuberung allen Abschaums in Gotham City vorsieht. Dass sie dabei gefährlich leben und stets der Gefahr unterlaufen, in eigenen Reihen verraten zu werden, ist ihnen klar. Trotzdem sehen sie in ihrem Handeln die einzige Chance für eine Rettung der Stadt.

Schon am Drehbuch erkennt man, dass Christopher Nolan die Schwächen von Batman Begins erkannt hat und sie hier auszumerzen versucht. Denn wo den Zuschauer bei Nolans erstem Batman noch eine komplexe Geschichte erwartete, die sich auf Grund wenig origineller Antagonisten und fortwährender Eintönigkeit zog wie ein Kaugummi, darf er sich hier auf zweieinhalb Stunden beste Unterhaltung freuen. Das liegt sicherlich nicht nur am Joker, sondern an mehreren Faktoren. Zum einen sind da die messerscharfen Dialoge, die von abstruser Genialität bishin zu perfekt getimten Wortwitz reichen. Dies geschieht alles auf einem derart hohen Niveau, dass man von Comic-Verfilmung eigentlich gar nicht mehr sprechen kann und sollte. Außerdem konstruiert Nolan mit seinem Bruder Jonathan, der schon beim Erstling mitschreiben durfte, einen derart verflechteten Plot, dass in jeder Sekunde des Films eine enorme Spannung erzeugt wird, die so dicht ist, dass man sie mit einer Schere zerschneiden könnte. Man weiß nie, was als nächstes passiert, wohin das Handeln der Figuren letztendlich führt. Genau dies macht The Dark Knight so vielschichtig und hebt es von der standardisierten Ware aus Hollywood ab.

Bei aller Komplexität ist es vordergründig natürlich aber der Joker, der die Menschen ins Kino treibt und den Zuschauern alles abverlangt. Was Heath Ledger hier in dieser Rolle abliefert, ist nicht minder sein schauspielerisches Vermächtnis vor seinem Abgang gewesen. Dabei ist es schade, dass er es nicht mehr miterleben darf, wie er auch dem schärfsten Kritiker zeigt. Was ist im Vorfeld nicht berichtet wurden, Nolan besetzte einen Schauspieler wie ihn als Joker? Nicht wenige haben dem Australier diesen Job nicht zugetraut. Ihm, der zwar in Brokeback Mountain eine Oscar nominierte Performance ablieferte, sonst aber eher durch seichte Unterhaltung auffiel. Fans hatten Angst, dass er der Figur nicht den nötigen Schliff für Nolans Universum geben könnte, dass er gegen Schauspieler wie Bale, Freeman, Oldman und Caine schlichtweg untergehen würde. Doch Nolan hielt an Ledger, seiner ersten Wahl fest. Ledger dankte es ihm mit einer akribischen Vorbereitung im Stile eines Robert de Niro. Er arbeitete alle Facetten seiner Figur bis ins kleinste Detail aus, recherchierte, übte. Erst als er sein diabolisches Spiel selbst als perfekt ansah, war Ledger bereit für den Dreh. Er legte seine ganze Kraft und Energie in diese Rolle, wollte es sich und seinen Kritikern beweisen. Er steigerte sich hinein in den Wahnsinn seiner Figur. Dies führte zu großen psychischen Problemen, die er nur noch mit Tabletten in Schach halten konnte. Seine Drehzeit wurde rapide verkürzt, doch sein Spiel war letztendlich grandios. Sein Joker ist ein psychopathischer Terrorist, ein Wahnsinniger im Gewand eines verrückten Punks. Sein Joker ist eine tiefgründige, verletzliche Persönlichkeit. Sein Joker ist kompromisslos und intelligent – und genau das macht ihn gefährlich. Ihn interessieren keine eigennützigen Interessen, kein Geld, keine Macht. Alles, was ihn interessiert, ist Chaos und Zerstörung. Vielen fordern schon den postmortalen Oscar für diese Leistung. Oscarreif ist sie, da kann man drehen und wenden, was man will. Letztendlich will ich mich dem Unken aber (noch) nicht anschließen, denn das Kino-Jahr ist noch lang.

Auch Christian Bale überzeugt diesmal mehr in der Rolle des Milliardärs Bruce Wayne, die nachts zu Batman “mutiert”. Wo sein Spiel bei Batman Begins oftmals noch hölzern und aufgesetzt wirkte, ist Bale nun nach glorreichen Auftritten in Filmen wie Werner Herzogs Rescue Dawn oder Todeszug Nach Yuma gereift. Bale strahlt nun diese Leinwandpräsenz aus, die den Film von Anfang an nach vorne peitscht. In The Dark Knight kann er auch seine Fähigkeiten als Action-Schauspieler stärker unter Beweis stellen als im Vorgänger-Film. Diesmal geht es gleich zur Sache, ohne langes Vorgeplenkel. Batman packt an, auch wenn ihn innere Zerwürfnisse plagen. Da ist es auch nicht gerade hilfreich, wenn seine große Liebe Rachel Dawes (Maggie Gyllenhaal) mit seinem Mitstreiter Harvey Dent liiert ist. Doch Batman stellt das Wohl seiner Stadt über seine eigenen Bedürfnisse.

Mit Aaron Eckhart fand Christopher Nolan eine weitere passende Besetzung für seinen Cast. Eckhart spielt den charismatischen Saubermann Harvey Dent, den Staatsanwalt, der alles Unrecht besiegen will. Dent gerät dabei nicht nur in den Kampf gegen die Mafia, sondern auch zwischen Batman und Joker. Dabei ist Dent stets der Mann aus dem Volk, der Verfechter für Recht und Gerechtigkeit. In dem dunklen Szenario der Stadt wirkt er oftmals wie ein Engel, der die drohende Apokalypse fernhalten will. Dass er letztendlich daran scheitert und als Two Face eine ganz andere Richtung einschlägt, ist schließlich nicht nur pure Ironie, sondern eine logische Konsequenz. Der Kampf eines Einzelnen gegen eine Übermacht ist hart, steinig und zum Scheitern verurteilt. Hier macht Nolan dem Zuschauer nichts vor, ist direkt und grausam. Er ist dabei aber auch dich dran an der Realität und verzichtet auf Schönmalerei. Auch die weiteren Nebenrollen sind bis ins Detail perfekt besetzt. Mit Morgan Freeman, Gary Oldman und Michael Caine besetzen 3 Hochkaräter die zweite Reihe und sorgen allein durch ihre Leinwandpräsenz für ein außerordentliches Feeling.

Doch nicht nur die Schauspieler liefern eine grandiose Leistung ab. Auch Christopher Nolan hat sich bei seinem Sequel enorm gesteigert. Nicht nur, dass er schon die angesprochenen Fehler des Skriptes von Batman Begins vermied, so ist er auch handwerklich gereift. Allein die Action-Sequenzen spielen hier in einer ganz anderen Liga, sind gespickt mit Elan und Spannung. Dass Nolan zum größten Teil auf CGI verzichtet, hebt ihn sowieso von seinen Kollegen ab. Auch sein Kameramann hat einen großen Anteil daran, dass The Dark Knight so groß gewurden ist. Manche Einstellungen sind so virtuos fotografiert, wie man es nur aus Arthaus-Filmen kennt. Dabei beweist man auch Freude zu Experimenten, zu außergewöhnlichen Bildern mit enormer Aussagekraft. Diese werden dann unterstrichen durch einen der besten Scors des Jahres. Hans Zimmer und James Newton Howard liefern wieder einmal eine musikalische Meisterleistung im Doppelpack ab, die Gänsehaut garantiert. Mit rasselnden Synthie-Klängen (Zimmer) und musikalischen Sequenzen (Howard) entsteht eine musikalische Symbiose, die sich nahtlos auf das Visuelle überträgt.

Bei aller Stärke ist The Dark Knight dann aber trotzdem kein Kandidat auf den Titel drittbester Film aller Zeiten, wie es bei IMDb derzeit propagiert wird. Auch ist Nolans Film nicht der Beste, der in diesem Jahr in unseren Kinos lief. Dagegen sprechen einfach Punkte, die nicht so ganz stimmen und die sein Sequel nicht ganz perfekt machen. Zum einen wäre da die Besetzung von Maggie Gyllenhaal als Rachel. Die Figur der Rachel ist von Grund auf wenig aussagekräftig, ohne Gesicht und ohne große Bedeutung. Trotzdem schafft es Gyllenhaal nicht, ihre Figur auszureizen. Sie ist und bleibt nur Beiwerk und geht gegen die anderen Charaktere fast unter. Selbst den Zweck als eye candy kann Gyllenhaal nicht erfüllen. Auch ist die Verwandlung von Dent zu Two Face zu abrupt dargestellt. Hier wäre etwas Spielraum gewesen, um die inneren Zerwürfnisse von Dent mehr zu beleuchten. Die Darstellung des Two Face tut dasihr Übriges, denn sie ist einem 180 Millionen Dollar-Projekt nicht würdig. Außerdem hätte Nolan, wie bei Batman Begins vielleicht gut getan, die Laufzeit etwas zu kürzen. Nichtsdestotrotz ist The Dark Knight das Kino-Spektakel des Jahres, da gibt es nichts zu rütteln.

Mein Fazit:

Was die groß angelegte Marketing-Kampagne versprach, konnte Christopher Nolans Batman-Sequel The Dark Knight halten. Verpackt in eine komplexe Geschichte zeigt er das Verhältnis zwischen Gut und Böse und das zwischen Beiden keine Welten liegen. Dazu liefern alle Schauspieler eine enorme Leistung ab. Allen voran Heath Ledger sorgt mit seiner Darstellung des Jokers für sein Vermächtnis. Auch handwerklich überzeugt der Film auf ganzer Linie und ist audiovisuell das Highlight des bisherigen Kino-Jahres. (9,5/10)

★★★★★★★★★½

BLOGSPIEGEL

Equilibrium: 9/10

Symparanekronemoi: 6/10

From Beyond: 6/10

Blockbuster Entertainment: 10/10

Intermoviession: 9,5/10

Kino, TV & Co: 10/10

Marcus Kleine Filmseite: 10/10

Moviescape: 8/10

MoviezKult: 9,5/10

Durchschnittwertung: 8,7/10

Kung Fu Panda

[Kino]-Review
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Wie in fast jedem Jahr erwartet uns heuer wieder ein heißer Zweikampf um die Animations-Krone zwischen DreamWorks und Pixar. Nachdem Pixar im letzten Jahr mit Ratatouille seinen Konkurrenten auf ganzer Linie ausstach, schickt DreamWorks für die nächste Runde ein echtes Schwergewicht ins Rennen. Ein Panda soll gegen einen Roboter richten, was eine Biene gegen eine Ratte nicht zu richten vermag.

Panda Po arbeitet tagsüber in der Suppenküche seines Vaters Mr.Ping. Der möchte, dass sein Sohn früher oder später mal in seine Fußstapfen tritt. Po jedoch hat ganz andere Träume: er liebt Kung-Fu. Nachts träumt er von großartigen Duellen der so genannten “Furiosen Fünf”, einem Elite-Clan von Kung-Fu-Schüler hoch in den Bergen. Als bei einem großen Volksfest einer der “Furiosen Fünf” zum Drachenkrieger ernannt werden soll, passiert das Unfassbare. Der alte Kung-Fu-Großmeister Oogway deutet an, dass Po der Auserwählte sei. So liegt es nach einigen Konflikten in den Händen des Lehrers Mr.Shifu, aus dem schwabbeligen Panda einen durchtrainierten Kämpfer zu formen, der das drohende Unheil in Form des mächtigen Bösewichts Tai Lung besiegen kann.

Ich gebe es ja zu, ich bin voreingenommen. Zu groß sind meine Sympathien zu der Figur des Pandas Po. Das liegt sicherlich vornehmlich in der Tatsache, dass ich mich – auch äußerlich ein wenig – mit dem Po verwandt fühle. Es gibt aber sowieso wenig Grund, etwas Negatives über den Film zu schreiben. Alleine die Animationen lassen Freunde des Genres mal wieder die Ohren schlackern. Mit welcher Detailverliebtheit die Figuren designt wurden zeigt, dass DreamWorks doch noch nichts verlernt hat. Jede der Figuren besitzt einen eigenen ausdrucksstarken Look, voller Individualität und Originalität. Aber auch die Umgebungen und vor allem die Fight-Sequenzen sind ein optisches Sahnestückchen. Hier findet sich einfach alles wieder, von perfekt durchgestylt bis hin zu Retro-2D. Auch die gewohnt starke musikalische Untermalung von Hans Zimmer trägt seinen Teil für die typische Asia-Atmosphäre bei. Der Score bleibt hängen – ein Grund, warum ich diesen bald mein Eigen nennen kann.

Technisch gesehen läuft also alles glatt. Inhaltlich gesehen gibt es jedoch einige Abstriche. Zu sehr entwickelt sich der Plot im Laufe des Films immer mehr zur Standard-Heldengeschichte aus Hollywood: Außenseiter wächst über sich hinaus und schafft das Unschaffbare. Zum Glück schafft es DreamWorks jedoch, diese Tatsache durch zahlreiche gut platzierte und gut dosierte Gags zu übermalen. Auch die Anspielungen auf andere Filme sind spaßig, obwohl ich mir mehr davon erwünscht habe. Zu nennen wäre zum Beispiel Star Wars. Sogar ich als Star Wars-Hasser habe die Verbindung zwischen Oogway und Yoda bemerkt. Aber auch Kill Bill wird in der im Trailer schon gezeigten Szene, in der Po und Mr.Shizu mit Stäbchen essen, perfekt parodiert.

Noch ein Wort zur deutschen Synchronisation: ich fand sie gut gemacht. Hape Kerkeling als dicker Panda finde ich genau so gut platziert wie Jack Black im Original. Kerkeling schafft es dabei, den sanften und trolligen Charakter des Bären perfekt zu unterstreichen. Auch Gottfried John als Mr.Shizu und Thomas Fritsch als Tai Lung haben ihren Job perfekt erledigt.

Mein Fazit:

DreamWorks ist mit Kung Fu Panda ein liebevoller Animationsfilm als Hommage an das Kung-Fu-Kino gelungen. Po ist einer der sympathischsten Protagonisten der letzten Zeit und zaubert jedem Zuschauer ein breites Lächeln ins Gesicht. Kleinere inhaltliche Mängel werden durch die perfekte Visualisierung und den starken Score von Hans Zimmer wettgemacht. (7/10)

★★★★★★★☆☆☆

BLOGSPIEGEL

Equilibrium: 4/10

Symparanekronemoi: 6/10

Movie Addiction: 6/10

MoviezKult: 7/10

Durchschnittwertung: 6/10