Inglourious Basterds: Großes Update Kurz Vor Cannes

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Das neue Semester hat unlängst begonnen und dies hat sich – wie der eine oder andere vielleicht schon bemerkt hat – negativ auf meine Posting-Frequenz ausgewirkt. Doch ich gelobe Besserung und starte mein Comeback mit meinem Lieblingsthema, Inglourious Basterds. Wahnsinn, wie schnell die Zeit doch vergeht. Da hat der gute alte Quentin noch eben in Berlin gedreht und am 20. Mai, also nur noch 5 Tagen, feiert der Film schon Weltpremiere im Wettbewerb in Cannes. Klar, dass Universal und die Weinstein Company da so langsam die Promotionmaschinerie auf Hochtouren laufen lassen und die Welt mit massig Szenenbildern, Postern und Informationen versorgen. Da hätten wir zum einen die sehr gelungenen … is a basterd“-Poster mit einigen der Hauptprotagonisten des Films. Zum anderen zeigen die veröffentlichten Szenenbilder endlich auch einmal den in meinen Augen interessantesten Charakter von Inglourious Basterds, Hans Landa, sowie eine wunderschöne Außenaufnahme des Kinos “Le Gamaar”. Auf der Homepage des Cannes-Festivals findet man außerdem das Press-Kit (in französischer Sprache), welches weitere interessante Informationen beinhaltet und die offizielle Laufzeit von 148 Minuten bestätigt. Zu guter letzt wurde heute mit der Veröffentlichung der Trackliste des Soundtracks eines der größten Geheimnisse eines jeden Tarantino-Films gelüftet. Man darf natürlich gespannt sein, wie Inglourious Basterds in Cannes ankommen wird und ob Tarantino die großen Erwartungen erfüllt. Ich für meinen Fall kann das deutsche Release im August kaum noch erwarten.

Inglourious Basterds: Erster Teaser! [UPDATE]

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Morgen erscheint bei Entertainment Tonight der heiß erwartete Teaser zu Quentin Tarantinos WWII-Projekt Inglourious Basterds. Als kleines Schmankerl gibt es heute schon einen kleinen Promo-Clip mit den ersten bewegten Bildern aus dem Film. Mehr kann ich dazu auf Grund zittriger Hände und eines hyperventilierenden Zustands gar nicht schreiben. Anschauen, genießen. I cant wait until tomorrow.

EDIT: Endlich ist der Teaser in HD (480p/720p/1080p) verfügbar. Und was soll ich noch sagen? Inglourious Basterds wird ganz groß, mit Sicherheit.

Inglourious Basterds: Erste Szenenbilder

Eifrige Leser meines Blogs wissen schon lange, dass Quentin Tarantinos WW2-Projekt Inglourious Basterds mein most wanted für das nächste Jahr ist. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass heute die ersten zwei Szenenbilder aus dem Film erschienen sind. Auf dem ersten sieht man Brad Pitt alias Lt. Aldo Raine, den Anführer der jüdisch-amerikanischen Basterds, inklusive Schnauzbart und dicker Narbe vor seinem Nazi skalpierenden Trupp. Auf dem zweiten Bild ist ein Ausschnitt aus der definitiv zur Legende werdenden Bar-Szene zu sehen, inklusive Anspielung auf die Ilsa-Filme. Ooh Yeah, wann kommt der erste Teaser?

[via:Equilibrium]

Das Vermächtnis Der Tempelritter

[DVD-Review]

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Ein Abenteuer-Film in bewährter Indiana Jones-Manier mit Nicolas Cage in der Hauptrolle, Jerry Bruckheimer als Produzent und Jon Turteltaub als Regisseur – konnte da überhaupt etwas schief gehen? Nein, denn der 2004 erschienende Blockbuster Das Vermächtnis Der Tempelritter wurde ein immenser Erfolg an den Kino-Kassen und spielte bei einem Budget von 100 Millionen Dollar mehr als das dreifache ein. Kein Wunder, dass der Film mit Das Vermächtnis Des Geheimen Buches in diesem Jahr eine Fortsetzung erhielt…

Benjamin Gates (Nicolas Cage) entstammt aus einer Familie von Schatzjägern, stetig auf der Suche nach dem verborgenen Schatz des geheimen Ordens der Tempelritter. Als Anhaltspunkt dient lediglich ein überlieferter Hinweis, mit dem aber bisher niemand etwas anfangen konnte. Benjamin, studierter Geschichtswissenschaftler und passionierter Abenteurer, hat sich ganz der Sache verschrieben. Er ist es, der den Hinweis deuten kann, der ihn und sein Team um den Computer-Experten Riley (Justin Bartha) und Finanzier Ian Howe (Sean Bean) nach Alaska verschlägt. Dort finden sie ein verborgenes Schiff, welches einen weiteren Hinweis in Form einer mysteriösen Pfeife enthält. Dieser deutet auf eine Karte auf der Rückseite der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung hin. Howe ist mit dem Ergebnis der Expedition jedoch unzufrieden und versucht mit allen Mitteln, die Schatzsuche alleine fortzusetzen. Zwar scheitert sein Mordversuch an Benjamin und Riley, aber er hat jetzt das nötige Wissen, wo der nächste Hinweis zu finden ist. Benjamin & Riley machen sich deshalb auf den Weg, das FBI vor einem Diebstahl der Unabhängigkeitserklärung zu warnen. Das weist die Schatzjäger ab und verweist sie an das Nationalarchiv, in dem die Schriftrolle lagert. Aber auch dort glaubt die zuständige Sicherheitsbeamtin Dr. Abigail Chase (Diane Küger) den Beiden nicht. Aus diesem Grund müssen sie sich einen anderen Weg einfallen lassen, um die Schriftrolle vor Howe zu schützen und selbst Forschungen an ihr betreiben zu können…

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Hier steppt der Bär!

Gestern endeten die 58. internationalen Filmfestspiele in Berlin, kurz “Berlinale”, mit der Verleihung der Goldenen und Silbernen Bären. Hier noch einmal eine komplette Zusammenfassung aller Gewinner.

Preise der internationalen Jury (bestehend aus Costa Gavras, Uli Hanisch, Diane Kruger, Walter Murch, Shu Qi & Alexander Rodnyansky):

  • Bester Film: “Tropa de elite” (The Elite Squad) von José Padilha

  • Großer Preis der Jury: “Standard Operating Procedure” von Errol Morris

  • Beste Regie: Paul Thomas Anderson für “There Will Be Blood”

  • Beste Darstellerin: Sally Hawkins für “Happy-Go-Lucky”

  • Bester Darsteller: Reza Naji für “Avaze Gonjeshk-ha”

  • Beste Musik: Jonny Greenwood für “There Will Be Blood”

  • Bestes Drehbuch: Wang Xiaoshuai für “Zou You” (In Love We Trust)

  • Alfred-Bauer-Sonderpreis: Fernando Eimbcke für “Lake Tahoe”

Preis für den besten Erstlingsfilm, vergeben von einer dreiköpfigen Jury (Ben Barenholtz, Dominique Cabrera, Jasmila Zbanic)

  • Bester Erstlingsfilm: “Asyl – Park And Love Hotel” von Kumasaka Izuru

Goldener Ehrenbär für besondere Leistungen

  • Goldener Ehrenbär: Francesco Rosi

Das Vermächtnis des geheimen Buches

Das Vermächtnis des geheimen Buches

“Das Vermächtnis der Tempelritter” spielte 2004 weltweit knapp 350 Millionen Dollar ein. Kein Wunder also, dass Regisseur John Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer nun mit “Das Vermächtnis des geheimen Buches” ein Sequel präsentieren.

Inhalt:

Eines Tages taucht der geheimnisvolle Mitch Wilkinson (Ed Harris) mit einer bisher verschollenen Seite aus dem Tagebuch des Mörders des ersten amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln auf, die den Ururgroßvater von Benjamin Gates (Nicolas Cage) als Mitverschwörer

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