[DVD]-Review

Jason Statham – der Name bürgt für knallharte Action gepaart mit coolen Sprüchen. Manche sehen in ihm sogar die Reinkarnation des Bruce Willis. Alles das hat sich der ehemalige britische Olympia-Turmspringer hart erarbeitet. Seine erste Rolle bot ihm 1998 der britische Regisseur Guy Ritchie in dessen Film Bube, Dame, König, GrAS an. Statham überzeugte und zeigte damals schon der Welt, was für eine coole Sau er ist. So war ihm eine Rolle in dem Quasi-Sequel Snatch (2000) sicher. 2002 dann sollte sein Stern am Action-Himmel aufgehen. Mit der Hauptrolle in Louis Leterriers The Transporter als Kurier-Fahrer Frank Martin machte er sich endlich auch in Hollywood einen Namen. Es folgten Rollen in The Italian Job (2003) und Collateral (2004), ehe er mit The Transporter 2 (2005) und Crank (2006) endgültig zum Kult-Star avancierte. Hohe Erwartungen hat man also an seinen Film War (2007), in dem er auf sein chinesisches Pendant Jet Li trifft.
Jack Crawford (Jason Statham) und sein Kumpel Tom (Terry Chen) arbeiten beide für das FBI in San Francisco. Bei einem Routine-Einsatz geraten sie auf einmal in eine Schießerei, bei der Tom zufällig den berüchtigten Mafia-Killer Rogue anschießt. Beide glauben, Rogue habe das Zeitliche gesegnet, doch wenig später werden Tom und dessen Familie kaltblütig ermordet. Für Crawford steht fest: nur Rogue kann der Täter sein, gerade weil er eine Spur in Form einer Platin-Hülse hinterlassen hat. Drei Jahre später leitet Crawford das FBI-Ressort für den Aufgabenbereich Yakuza/Triaden. Er ist immer noch dabei, den Mörder seines ehemaligen Partners zu finden, da taucht Rogue (Jet Li), der sich stetig Gesichtsoperationen unterzieht, um nicht entdeckt zu werden, wieder in San Francisco auf. Crawford setzt alles daran, Rogue zu erledigen. Doch auch der hat Pläne und am Ende ist alles anders als es mal war…
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