Erster The Spirit-Teaser

Nun ist er da, der erste Teaser-Trailer von Frank Millers erster vollwertiger Regie-Arbeit The Spirit (bei Sin City war er ja “nur” sowas wie der Co-Regisseur). Wie ich es schon vorher vermutet habe, geht der Film optisch sehr stark in Richtung Sin City, da hat sich Miller wohl einiges bei Robert Rodriguez abgeschaut. Aber dem Meister des Comics verzeihen wir das doch, wenn sein Film nur ansatzweise an die Stärke von Rodriguez’ Klassiker anknüpfen kann. An der Vorlage Williams Eisners und dem Cast um Scarlett Johansson und Samuel L. Jackson sollte es nicht scheitern. Der Teaser jedenfalls macht Bock auf mehr!

He Is A God On The Mic

Tja, wer kann dies nur sein, Gott des Mikrofons, besser gesagt Gott des Audiokommentars? Klar, Uwe Boll. TV Spielfilm lüftete jetzt exklusiv vorab die witzigsten Stellen aus dem Audiokommentar zur kommenden DVD Schwerter Des Königs. Am 25.04. ist es dann soweit – dann können wir uns selber ein Bild von Bolls lyrischen Auswüchsen machen.

0:03:07: Uwe holt seine Hunde.
0:07:40: “Ich sagte Costner ab, weil er nur an Geld interessiert war”
0:27:44: Entschuldigt sich für seine Form: Migräne und Heuschnupfen.
0:28:39: Telefon! Uwe fragt seine Publizistin, ob er Hugo Boss wegen Sponsoring anhauen soll.
0:31:44: Uwe muss rülpsen.
0:37:29: Er wird müde und gähnt.
0:37:50: Telefon! Live-Vertragsverhandlungen mit Til Schweigers Agent.
0:41:37: Uwe holt Kaffee.
0:47:58: Er ist zurück, isst Sachertorte und redet fortan mit vollem Mund.
0:51:40: Jetzt holt er sich zur Verdauung schnell noch einen Espresso.
1:09:24: Uwe beschwert sich, dass das Pferd kein Feuer fing.
1:33:22: Er versteht nicht, dass die meisten Vertriebsfirmen den Film ungesehen ablehnten.
1:38:26: Telefon! Uwe koordiniert seine Zeit in Cannes: “Spanische Käufer sind wichtiger als Internet-Heinis”
1:49:00: Uwe hat keine Lust mehr und macht vorzeitig Feierabend.

[via:Equilibrium]

2 Neue Poster Zu The Spirit

Und wieder gibt es 2 neue Poster zu Frank Millers Comic-Verfilmung The Spirit. Die Vorfreude steigt jedenfalls enorm, ich hoffe nur, dass Miller sich nicht zu sehr hat beeinflussen lassen von Herrn Rodriguez bei den Dreharbeiten zu Sin City.

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Neues Featurette Zu Wall-E

Im Netz findet sich ein kleines und nettes Featurette zum neuen Pixar-Streifen Wall-E. Anschauen lohnt sich und verkürzt die Wartezeit auf eines der Most-Wanted für 2008!

Untraceable

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Das Internet. Fluch oder Segen für unsere Zivilisation? Über diese Frage könnte man hunderte Doktor-Arbeiten anfertigen. Fest steht, dass das weltweite Netz nicht nur benutzt wird, um Menschen zu verbinden, Kommunikation zu erleichtern, die Wirtschaft zu stärken oder neue Märkte zu eröffnen – man muss gar nicht lange suchen, und man findet die ekelhaftesten Sachen wie Bilder und Videos von realer Gewalt, Vergewaltigungen oder Kinderpornografie. Die negativen Seiten des Internets nimmt sich der Thriller Untraceable vor.

Jennifer Marsh (Diane Lane) arbeitet beim FBI und ist zuständig für das Ressort Internetkriminalität. Als sie eines Tages den Link zur Überprüfung der Seite KillWithMe.com erhält, ahnt sie nicht, wie sich fortan ihr Leben ändern wird. Zu sehen ist dort ein Live-Stream von einer Katze. Daran scheint vordergründig nichts Unnormales zu sein, doch je mehr Klicks die Homepage bekommt, desto schneller wird diese Katze ermordet. Jennifer ist geschockt, doch ihre Vorgesetzten wollen vorerst nichts unternehmen, solange nur Tiere auf dieser Seite sterben. Umso größer ist das Entsetzen aller, als einige Tage später auf dieser Seite ein Mann zu sehen ist. Nach einer Pressekonferenz bekommt die Welt Wind von KillWithMe.com und die enorme Klick-Wut sorgt für einen schnellen Tod des Opfers. Die Ermittler jedoch tappen im Dunkeln. Eine Sonderkommission um Jennifer, Detective Eric Box (Billy Burke) und Agent Griffin Dowd (Colin Hanks) soll den oder die Täter so schnell wie möglich ausfindig machen, um weitere Opfer zu verhindern.

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Jumper

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Es gibt leider immer wieder Filme, die den Zuschauer so herb enttäuschen, dass man den 5€, die man für das Kino-Ticket geblecht hat, nachweinen könnte. Filme, deren Story spannend klingen. Filme, deren Trailer zu überzeugen wussten. Filme mit guter Besetzung. Filme, die rein gar nichts aus diesem Potenzial gemacht haben. Jüngstes Beispiel für so einen Flop ist Doug Limans Actioner Jumper.

David (Max Thieriot) ist ein ganz normaler Teenager. Eines Tages ändert sich jedoch sein tristes Leben schlagartig. Während eines Unfalls merkt er, dass er sich an x-beliebige Orte beamen kann. Dies rettet den 15-Jährigen das Leben. Fortan zieht er los in die weite Welt und nutzt seine Fähigkeiten vordergründig dazu, Banken um einige Dollars zu erleichtern. Er beginnt, ein Leben in Saus und Braus zu führen. Doch David benutzt seine Fähigkeiten zu leichtfüßig und die so genannten Paladine um Roland (Samuel L. Jackson) , christliche Jäger der Jumper, kommen ihm auf die Schliche. Den ersten Kampf um Leben und Tod kann der nun schon erwachsene David (Hayden Christensen) für sich entscheiden. Er beamt sich zurück in sein Jugendzimmer und rettet dadurch sein Leben. Zu Hause angekommen, besucht er auch gleich seine Jugendfreundin Millie (Rachel Bislon). Diese ist entzückt von Davids Erscheinen und reist gleich mit ihm nach Rom, wo neuer Ärger auf die beiden wartet…

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Erste Szenenbilder Zu The Spirit

Frank Miller, bekannt als Comic-Zeichner (300) und Co-Regisseur von Robert Rodriguez bei Sin City, erfüllt sich mit der Verfilmung von William Eisners Comic The Spirit einen großen Traum: zum ersten Mal führt er ganz alleine Regie bei einem Großprojekt. Schauspielerische Unterstützung bekommt er dabei von Hollywood-Größen wie Scarlett Johansson, Eva Mendes, Samuel L. Jackson & Gabriel Macht. Die ersten Szenenbilder versprechen einen optischen Leckerbissen. Mal schauen, wie sich Herr Miller als Regisseur so macht.

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Doktor-Spielchen

Dr. Uwe Boll, für viele Film-Fans ist dieser Name der Inbegriff für Unfähigkeit, gar die personifizierte Ausgeburt der Hölle. Für andere (dazu zähle ich mich) ist Uwe Boll ein Regisseur, der es immer wieder schafft, seine Zuschauer zu unterhalten. Sei es mit großartigen Filmen wie Postal oder mit seinen Audiokommentaren, die sicherlich zu den Besten der Welt gehören. Auch verdient der Herr Doktor einfach Respekt, denn abseits der Hollywood-Maschinerie hat er es geschafft, Filme zu drehen, die weltweite Bekanntheit erlangt haben, mit klasse Darstellern (unter anderem Ben Kingsley, Jason Statham & Andy Garcia) und riesigen Bugets.

In den letzten Tagen machte nun eine Internet-Petition gegen Uwe Boll von sich reden. Der Doktor selbst erwähnte, dass er bei 1 Million Unterschriften im Rahmen dieser Petition nie mehr Filme drehen würde. Mit dieser Aussage sorgte er für einen regelrechten Internet-Hype. Die Leute scheinen wirklich zu glauben, dass Boll bei 1 Million Stimmen seinen Job aufgeben würde. Boll dürfte das alles freuen, denn in der Aktion zeigt sich mal wieder, dass er ein Meister des Marketings ist. Am 23. Mai nämlich startet Postal in den amerikanischen Kinos – ein Datum, welches nun vor allem durch diesen Hype allseitig bekannt sein dürfte.

Doch warum poste ich jetzt eigentlich was zu diesem Thema? Ganz einfach, denn die Videos, die Dr. Boll in den letzten Tagen veröffentlichte, sind schlicht genial. Um den Hype weiter zu verstärken, beleidigte er seine Kollegen Michael Bay und Eli Roth in einer besonders lustigen Art (verstärkt durch seinen genialen Akzent – Loddar Matthäus lässt grüßen). Auch lässt er deftige Sprüche gegen den Teil der Internet-Gemeinde ab, der nichts als Spott für ihn übrig hat (“Make your mini DVD-Videos at home with ketchup and your little brother” – oder “mäik jur minni diwidi-vidios ät hohm wiss ketschap änd jur littel brasser :D ). Klar, Boll meint das alles nicht ernst, er ist einfach ein genialer Entertainer und Marketing-Experte. In einem Interview mit G4TV, welches ich bei Equilibrium gefunden habe, setzt Boll sogar noch einen drauf und meint, dass Blockbuster-Filme wie 10.000 BC oder Jumper auch nicht besser seien als seine Werke. Bei dieser Aussage muss ihm selbst sein größter Kritiker zustimmen. Natürlich bleibt er bei diesem Interview nicht nur ruhig und ernst, sondern setzt gleich noch einen weiteren deftigen Spruch in Richtung Indiana Jones 4 ab, welcher gegen Postal in Amerika startet: “Harrison Ford is older than my grandpa – and my grandpa is dead since 10 years”. Genial. Spätestens bei diesem Spruch kamen mir die Tränen vor Lachen.

Übrigens hat Grammaton Cleric von Equilibrium eine Petition für Uwe Boll gestartet – wer also Lust hat, trägt sich da ein :) .


Drehbuchseiten aus Bush-Film aufgetaucht!

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Der Hollywood Reporter veröffentlichte heute die ersten Seiten aus dem Drehbuch von Oliver Stones’ Bush-Biopic W. Die ersten Seiten sind schonmal recht interessant – man darf gespannt sein, wie sich das Projekt mit Josh Brolin der Hauptrolle entwickelt. Das Drehbuch in Form einer .pdf-Datei findet Ihr hier.

Schmetterling Und Taucherglocke

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Es gibt Filme wie Transformers oder 300: klassisches Popcorn-Kino, welches weniger durch einen besonderen Inhalt denn vielmehr durch eine perfekt durchgestylte Optik mit einer gehörigen Portion Action auffällt. Es gibt aber auch hier und da mal Filme wie Schmetterling Und Taucherglocke. Filme, die besonders sind. Besonders klug. Besonders liebenswürdig. Besonders dramatisch. Besonders kunstvoll – und vor allem besonders anders.

Schmetterling Und Taucherglocke, eine Adaption des gleichnamigen Buches nach einer wahren Geschichte, handelt von Jean-Dominique Bauby (Mathieu Amalric). Er ist ein In-Mensch. Als Chefredakteur der Modezeitschrift Elle verkehrt er in den höchsten Kreisen der französischen Prominenz. Er ist ein Sonnyboy, der Affären nicht auslässt. Ein Grund, weshalb seine Frau, die Mutter seiner 3 Kinder, sich von ihm scheiden liess. Ein Schlaganfall verändert sein Leben jedoch plötzlich grundlegend. Durch den Ausfall seines Hirnstammes leidet Jean-Do, wie ihn seine Freunde nennen, an dem so genannten Lock-In-Syndrom. Er ist geistig topfit und bekommt alles in seiner Umgebung mit. Seinen Körper hat er jedoch nicht mehr unter Kontrolle. Lediglich sein linkes Augenlid kann er noch bewegen – von Sprechen ganz zu schweigen. Die Lage erschüttert ihn, doch er fängt an, mit seinem Zustand umzugehen. So erlernt er, sich über sein Augenlid auszudrücken. Dies funktioniert dadurch, dass seine Logopädin ihm ein Alphabet vorliest und er bei dem richtigen Buchstaben mit dem Auge zwinkert. Über dieses komplizierte System gelingt es Bauby schließlich sogar, einen Roman zu verfassen.

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