[News] Neuer Trailer zu “Iron Man”
Viel muss man dazu nicht sagen. Einfach genießen und auf den Kinostart freuen:
Viel muss man dazu nicht sagen. Einfach genießen und auf den Kinostart freuen:

So kurz vor der Oscar-Verleihung hat es mich noch einmal ins Kino getrieben. Zwar ist “Helden der Nacht” nicht für den Oscar nominiert, doch spielen in dem Drama mit Robert Duvall (Oscar für “Tender Mercies”, 6 Nominierungen ), Mark Wahlberg (Oscar-Nominierung für “The Departed) und Joaquin Phoenix (2 Oscar-Nominierungen) große Namen des Filmgeschäfts.
Inhalt:
New York in den 80er-Jahren. Die zwei Brüder Bobby (Joaquin Phoenix) und Joseph (Mark Wahlberg) können unterschiedlicher kaum sein. Bobby leitet einen Nachtclub, der von der Russenmafia als Umschlagsort für Drogen aller Art genutzt wird. Er führt mit seiner Freundin Amada Juarez (Eva Mendes) ein Leben abseits der Legalität, bestimmt von Kokain, Alkohol und Sex. Joseph hingegen tritt erfolgreich in die Fußstapfen seines Vaters, dem Deputy Chief Albert Grusinsky (Robert Duvall), und wird zum Captain des NYPD ernannt.
Gestern Nacht wurden in Los Angeles zum 80. Mal die Oscars verliehen. Als die größten Favoriten gingen dabei mit jeweils 8 Nominierungen die Filme “There Will Be Blood” und “No Country For Old Men” ins Rennen. Letzterer ist mit 4 Oscar-Auszeichnungen der Gewinner des Abends. Neben dem Oscar für den besten Film des Jahres gewannen Joel & Ethan Coen den Preis als beste Regisseure und für ihr Drehbuch. Javier Bardem wurde für seine Rolle als Killer als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. “There Will Be Blood” strich überraschend nur 2 Oscars ein, für den besten Hauptdarsteller (Daniel Day-Lewis) und die beste Kamera.
Bei den Frauen gewann die Französin Marion Cotillard den Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle als Edith Piaf in “La Vie En Rose”. Das war nach der Auszeichnung für das beste Make-Up der zweite Oscar für die Biografie der Chanteuse. Dabei mauserte sich Cotillard duch ihre sympathische Art zum heimlichen Star des Abend. Ich jedenfalls habe mich sofort in die Französin verliebt
. Die Britin Tilda Swinton wurde für ihrer Rolle in “Michael Clayton” als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

Am Sonntag wird in Los Angeles zum 80. Mal der wichtigste Filmpreis der Welt, der Oscar verliehen. Als größte Favoriten gehen in diesem Jahr die Filme “There Will Be Blood” und “No Country For Old Men” ins Rennen. Viel wird im Vorfeld spekuliert, wer den Preis in diesem Jahr gewinnen wird. An den Spekulationen will ich mich im Folgenden beteiligen und gebe meine Tips ab. Außerdem vergebe ich in jeder Kategorie – auch abseits der Nominiertenliste – meinen persönlichen Oscar.
Bester Film:
Vorhersage: No Country For Old Men
Mein Oscar: Eastern Promises
Seit heute Morgen ist es offiziell, Blu-Ray hat den Kampf gegen die HD-DVD gewonnen. In einer Pressekonferenz erklärte Toshiba, die HD-DVD sei gegen seinen Konkurrenten nicht marktfähig und man werde deshalb die Produktion und Vermarktung von HD-DVD-Abspielgeräten mit sofortiger Wirkung stoppen. Schon in den letzten Monaten sah es durch Exklusivverträge, die das Blu-Ray-Lager mit führenden Filmstudios wie zum Beispiel Warner schloss, so aus, dass sich die HD-DVD nicht durchsetzen kann. Für die Konsumenten jedoch bleibt ein fader Beigeschmack, da nicht sie, sondern Sony mit seinen Milliarden-Geldern den Formatkrieg für sich entscheiden konnte.

Gestern endeten die 58. internationalen Filmfestspiele in Berlin, kurz “Berlinale”, mit der Verleihung der Goldenen und Silbernen Bären. Hier noch einmal eine komplette Zusammenfassung aller Gewinner.
Preise der internationalen Jury (bestehend aus Costa Gavras, Uli Hanisch, Diane Kruger, Walter Murch, Shu Qi & Alexander Rodnyansky):
Bester Film: “Tropa de elite” (The Elite Squad) von José Padilha
Großer Preis der Jury: “Standard Operating Procedure” von Errol Morris
Beste Regie: Paul Thomas Anderson für “There Will Be Blood”
Beste Darstellerin: Sally Hawkins für “Happy-Go-Lucky”
Bester Darsteller: Reza Naji für “Avaze Gonjeshk-ha”
Beste Musik: Jonny Greenwood für “There Will Be Blood”
Bestes Drehbuch: Wang Xiaoshuai für “Zou You” (In Love We Trust)
Preis für den besten Erstlingsfilm, vergeben von einer dreiköpfigen Jury (Ben Barenholtz, Dominique Cabrera, Jasmila Zbanic)
Goldener Ehrenbär für besondere Leistungen

Nachdem Anfang des neuen Jahrtausends Filme wie “Good Bye Lenin” und “Sonnenallee” für eine (N)ostalgie-Welle gesorgt hatten, zeigte Florian Henckel von Donnersmarck im Jahr 2006 in seinem Debütfilm “Das Leben der Anderen” eine andere Seite der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Er wagte sich an das Thema Stasi, und das ohne jeglichen erhobenen Zeigefinger, sondern dank eines perfekten Drehbuches und starker Schauspieler in einer spannenden und dramatischen Geschichte.

Im Zuge der überragenden BBC-Reihe “Planet Erde” bringt der Regisseur Alastair Fothergrill den Stoff nun auch in die Kinos. Nach 5 Jahren Drehzeit mit über 40 Kamerateams und knapp 1000 Stunden Filmmaterial entstand diese optisch opulente Natur-Dokumentation.
Inhalt:
Vor 5 Milliarden Jahren wurde die Erde von einem riesigen Asteoriden getroffen, der den Neigungswinkel zur Sonne auf genau 23,5 Grad verschob. Erst dieses Ereignis machte das Leben auf der Erde möglich. Fothergrill und seine Kamerateams machten sich auf, die Schönheit unseres Planeten mit all seinen Lebewesen in nie da gewesenen Bildern einzufangen. Vom Nordpol aus verläuft die Route gen Süden über den Äquator bis zum Südpol. Dabei filmten sie eine Eisbärin, die sich mit ihren 2 Jungen auf den Weg macht, Futter zu finden, ein jagendes Wolfsrudel, eine Elefantenherde auf der Suche nach Wasser, seltene Paradiesvögel, zwei Buckelwale auf ihrer 6000 Kilometer langen Reise zu ihrer Futterquelle, einen weißen Hai auf Beutejagd, Kaiserpinguine und viel mehr.
“Das Vermächtnis der Tempelritter” spielte 2004 weltweit knapp 350 Millionen Dollar ein. Kein Wunder also, dass Regisseur John Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer nun mit “Das Vermächtnis des geheimen Buches” ein Sequel präsentieren.
Inhalt:
Eines Tages taucht der geheimnisvolle Mitch Wilkinson (Ed Harris) mit einer bisher verschollenen Seite aus dem Tagebuch des Mörders des ersten amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln auf, die den Ururgroßvater von Benjamin Gates (Nicolas Cage) als Mitverschwörer

Er ist ein Arbeitstier, dass muss man Uwe Boll zu Gute halten. Nach den mehr oder weniger erfolgreichen Videospiel-Umsetzungen “Postal” und “Dungeon Siege – Schwerter des Königs” und dem Horror-Film “Seed” hat er nun schon wieder sechs (!) Filme in der Pipeline. In diesem Jahr erscheinen zwei davon: “Tunnel Rats” und “Far Cry”. Von beiden Filmen erschienen in den letzten Tagen die ersten Trailer. Was man nun von den Filmen erwartet, sei jedem selbst überlassen. Ich jedenfalls war von seinen letzten Filmen positiv überrascht und freue mich auf die neuen Releases. Auch wenn ich Til Schweiger als Jack Carver leicht fehlbesetzt finde 